Ferrari Coupe-Cabrio Autoversicherung

Sollte es einem möglich sein, den Traum eines Ferraris wahr werden zu lassen, sind damit mehrere wichtige Entscheidungen verbunden. Viele zukünftige Fahrerinnen und Fahrer beschäftigen sich zwar eingehend mit dem Fahrzeug selbst, jedoch treten scheinbar unwichtige Dinge, wie z.B. die Autoversicherung oder den mit dem Fahrzeug verbundene Schwächen in den Hintergrund. Dieser kleine Artikel soll Hilfestellungen geben, um in Dschungel der verschiedenen Modelle und Varianten bei Ferrari einen Überblick zu erlangen. Weiterhin sollen wichtige Tipps und Hinweise hinsichtlich der Autoversicherung und vor allem im Finden einer geeigneten KFZ Versicherung gegeben werden.

Ein eigener Ferrari – der meist unerfüllte Traum

Ferrari-AutoversicherungWer hat diesen Kindheitstraum nicht – ein rassiger roter Sportwagen stellt das Objekt der Begierde dar. So baut Ferrari schon seit 1947 Sportwagen und verkauft diese mit dem typischen steigendem Pferdchen an der Front. Die Fahrzeuge der Marke stehen für kompromisslose Sportlichkeit und Eleganz. Ein Ferrari Coupe/Cabrio stellt nach wie vor eine Investition dar, welche als ungemein Wertstabil gilt.

Die Modellpalette ist groß und reicht im Moment vom schicken Zweisitzer bis zum 4-sitzigen Coupe / Cabrio bzw. einer Limousine. So hat Ferrari mit dem California ein überraschendes Comeback geschafft – der California ist ein 4-sitziges Ferrari Coupe/Cabrio. Natürlich ist der California ein Cabrio, jedoch zielen die Formen und das Metallklappdach ganz klar auf die Linien eines Coupe ab.

Der California stellt das Einstiegsmodell eines Ferrari Coupe/Cabrio dar. So wird er angetrieben von einem V8-Motor, welcher knapp 460 PS Leistung erbringt. Somit ist von der Fahrerin / vom Fahrer eine Beschleunigung von ca. 3,9 s. auf 100 km / h abrufbar. Der California erreicht eine Spitze von ca. 310 km /h. Die Preise eines gebrauchten California reichen von ca. 100.000 Euro – 180.000 Euro, welches zugleich der Neupreis für das Standardmodell darstellt. Ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sorgt, falls das Budget erbracht wurde, für einen zügigen Schaltvorgang. Ferrari hat natürlich auch an seiner “grünen Bilanz” gefeilt, so soll der California einen Normverbrauch von ca. 11 Litern / 100 km erreichen.

Steht beim Kauf eines Ferrari Coupe/Cabrio der Faktor “Sport” an erster Stelle, sollte man sich den Ferrari 458 einmal genauer anschauen. Dieser kompromisslose Sportler ist in den Varianten “Italia”, “Spider” und “Speciale” erhältlich. Hierbei stellt die Variante “Italia” die Einstiegsvariante dar, welche ca. 570 PS liefert. Der Einstiegspreis liegt bei knapp 197.000 Euro und beinhaltet keinerlei Sonderausstattung. Jedoch ist das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe grundsätzlich im Preis enthalten, welches für besonders schnelle Schaltvorgänge sorgen soll. Die Variante “Spider” ist der offene 458, welcher ansonsten identisch zum “Italia” ist. Speerspitze der 458-Reihe stellt der “Speciale” dar, dieser erreicht 605 PS und ist knapp 100 kg leichter als der Italia. Er schafft knappe 325 km / h Spitze und beschleunigt in ca. 3 Sekunden von 0 – 100 km / h. Der Preis für diesen Supersportler beträgt ca. 232.000 Euro. Dass diese Modellvariante auf Sport ausgelegt ist, unterstreicht die Innenausstattung, so sorgen spezielle Kohlenfaserstoffe anstatt Stoff oder Leder für ein interessantes Ambiente. Auch ein Handschuhfach sucht man vergebens, es wurde aus Gewichtsgründen schlicht nicht eingebaut.

Der dritte Ferrari, welcher hier betrachtet werden soll, wird oft als der “Familien-Ferrari” bezeichnet, da er über vier vollständige Sitze verfügt – der Ferrari ff. Dieses Fahrzeug vereinigt viele Fahrzeugkategorien in sich – so sieht man anleihen eines Kombis, eines Coupé, einer Limousine – je nach Betrachter kann einiges in den Ferrari ff interpretiert werden. Nur genug Geld sollte man dafür auf der hohen Kante haben, so schlägt die Grundversion mit knapp 258.000 Euro zu Buche – dafür bekommt man aber auch 12 Zylinder und 660 PS. Diese 660 PS stehen knapp 1750 KG gegenüber, welche den Ferrari in knapp 3,7 Sekunden von 0 – 100 km / h bringen. Wie bei den vorher vorgestellten Modellen, verfügt auch der Ferrari ff über ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe, welches jedoch bei der hohen Motorleistung an seine Grenzen gerät. Um den Umweltgedanken nicht ganz dabei aus den Augen zu verlieren, verfügt der Ferrari ff über eine Start-Stop-Automatik, welche laut Ferrari den Verbrauch um bis zu 25 % reduzieren soll. Jedoch kann man davon ausgehen, dass ein geringer Spritverbrauch nicht im Hauptaugenmerk des Käufers einer Sportlimousine vom Stile eines ff stehen wird.

Ferrari Coupe/Cabrio – die Autoversicherung

Egal ob Ferrari Coupe/Cabrio , das Fahrzeug muss, wie jedes andere Fahrzeug auf deutschen Straßen in der KFZ-Haftpflicht versichert werden. Hierbei kann es sich, trotz der hohen Kaufpreise, lohnen, einen KFZ Versicherungsvergleich, z.B. bei kfzversicherungsvergleich.net durchzuführen. Jedoch kann es passieren, dass der Versicherungsrechner keine Ergebnisse anzeigt – hierbei handelt es sich um ein Problem, welches von allen hochpreisigen und schnellen Fahrzeugen geteilt wird – die Autoversicherung schätzt das Risiko dieser Versicherung zu hoch ein und möchte keine Versicherung anbieten. Natürlich sollt ein so hochpreisiges Fahrzeug nicht nur Haftpflichtversichert werden, man sollte eine Vollkaskoversicherung auswählen, um den Großteil der Risiken (insbesondere Eigenverschulden!) absichern zu können.

Ist ein Vergleich möglich, d.h. das Fahrzeug ist in der Datenbank eingetragen, kann jedoch viel Geld gespart werden. Ein Ferrari ff schlägt z.B. mit ca. 3.200,00 Euro pro Jahr zu Buche, bei einer Schadensfreiheitsklasse von fünf Jahren und einer Vollkaskoversicherung. Jedoch ist die Versicherung eines solchen Fahrzeuges oft mit hohen Einschränkungen verbunden, hierbei fällt das Stichwort “Exotenversicherung”. In diesen Verträgen werden oft signifikant höhere Selbstbehalte zwischen 5.000 Euro und 10.000 Euro festgelegt, damit die Autoversicherung ihre Risiken absenken kann. Weiterhin sind Fahrten ins Ausland reglementiert, so nehmen einige KFZ Versicherungen die Fahrten ins osteuropäische Ausland (Polen, Rumänien, etc. )aus und setzen dies in ihren Versicherungsbedingungen fest.

Hierbei ist es ratsam, zunächst einen Versicherungsvergleich, z.B. bei kfzversicherungsvergleich.net durchzuführen. Ist dies geschehen und erfolgreich, sollte man mit den einzelnen Variablen der Versicherung ein wenig “spielen”. Große Einsparungen können z.B. bei der jährlichen Kilometerleistung und dem Kreis der Fahrer erreicht werden. Je mehr Kilometer pro Jahr angesetzt werden, desto höher wird natürlich der Versicherungsbetrag angesetzt. Immer noch stellt die Anzahl der schadenfreien Jahre natürlich das größte Einsparpotenzial dar, möchte man ein Ferrari Coupe/Cabrio versichern, kann es sich lohnen, Rechenbeispiele mit allen Mitgliedern der Familie durchzuführen, um das größtmögliche Einsparpotenzial zu ermitteln.

Sollte kein regulärer Versicherungsvergleich möglich sein, muss man sich seitens der Autoversicherung nach der “Exotenversicherung” erkundigen. Diese umschreibt ein spezielles Versicherungsverhältnis, welches bei Sportwagen oder besonders wertvollen Fahrzeugen zu tragen kommt. Eine Exotenversicherung hat jedoch auch einige Nachteile, wie z.B. Regelungen hinsichtlich des Abstellortes des Fahrzeuges. Die meisten KFZ Versicherungen schreiben hierbei vor, dass das Fahrzeug in einer abgeschlossenen Garage untergebracht werden muss, kommt man dieser Einschränkung nicht nach, ist das Konfliktpotenzial hinsichtlich der Versicherung im Falle eines Schadens riesig.

Ein Tipp – bevor man eine teure und kostenaufwändige Exotenversicherung mit hohen Selbstbehalten abschließt, lohnt ein Anruf bei seiner bisherigen Autoversicherung. Manchmal ist eine Sonderversicherung möglich, hierbei wird das Fahrzeug, d.h. der Sportwagen wie ein regulärer Wagen versichert und man profitiert von günstigeren Beiträgen – d.h. nachfragen!

Sparpotenziale in der KFZ Versicherung – Erhöhung der Sicherheit

Möchte man das Ferrari Coupe/Cabrio weiter absichern, ist der Einbau eines Satellitenortungssystems möglich. Hierbei wird ein System ins Fahrzeug installiert, welches bei einer unerlaubten Nutzung eine Alarmmeldung an eine vorher festgelegte Zentrale sendet. Durch die Satellitengestützte Ortung ist eine Genauigkeit von ca. 2-6 Meter möglich, d.h. das Fahrzeug kann selbst im dichten Großstadtdschungel gefunden werden.

Weiterhin ist seitens der Alarmzentrale möglich, eine Motorsicherung zu aktivieren, welche das Fahrzeug auf der Stelle lahm legt und dem Dieb die Weiterfahrt versagt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein solches System sehr effektiv gegen Diebstahl ist und auch hinsichtlich der Autoversicherung für Rabatte sorgen kann. Gerade bei Spezialversicherungen lohnt sich die Angabe dieses Systems beim Neuabschluss einer Versicherung, um eventuell einen Rabatt aushandeln zu können.

Sollte ein Ortungssystem nicht werkseitig installiert sein, bieten sich verschiedene Lösungen zur Nachrüstung an. Diese starten bei knapp 300,- Euro und enden bei 1500,- Euro. Sie unterscheiden sich im Installationsaufwand und den unterstützen Funktionen. Hierbei werden sie häufig in Verbindung mit einer herkömmlichen Alarmanlage (Ton – und Lichtsignale) angeboten.

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Lamborghini Gallardo Autoversicherung – Eine Klasse für sich

Falls man sich entscheidet, einen schicken Zweitwagen, wie z.B. einen Lamborghini Gallardo zuzulegen, benötigt man natürlich auch eine entsprechende Autoversicherung. So ist es dem Kaufpreis / Zeitwert geschuldet, dass nicht jede KFZ Versicherung einen bezahlbaren Tarif für ein solchen Fahrzeug anbietet, bzw. die Versicherung dafür nicht geben möchte, da das Unfallrisiko für ein Fahrzeug dieser Preisklasse / Leistungsklasse einfach zu hoch ist. Die Unfallzahlen dieser Fahrzeuge, man nenne sich ab jetzt “Exoten” sind im Gegensatz zur z.B. Kleinwagenklasse recht hoch und entsprechend sind die Versicherungsbeiträge dafür mit hohen Aufschlägen versehen.

In diesem Artikel sollen zunächst Informationen über das Fahrzeug und danach ein kleiner Ratgeber zur Versicherung eines solchen Exoten gegeben werden.

Lamborghini Gallardo – eine Klasse für sich

Lamborghini Gallardo AutoversicherungDer Lamborghini Gallardo wurde 2003 vorgestellt und auf den Markt gebracht. Der Gallardo stellt den Einstieg in die Welt von Lamborghini dar und wurde, für einen Supersportwagen, oft verkauft. 2013 endete die Produktion des Gallardo und das neue Modell, der Cabrera, soll 2014 die Nachfolge des Wagens antreten.

Sollte man sich für einen gebrauchten Sportwagen entscheiden, gilt es zunächst, die verschiedenen verkauften Varianten des Fahrzeuges zu unterscheiden. Diese variieren des Gewichts und des Dachs, da es den Gallardo als offene und geschlossene Modellvariante gibt.

Unterscheiden kann man nach folgenden Kategorien:

Lamborghini Gallardo von 2003 – 2008

Hierbei stellt sich die erste Generation mit den Varianten “Gallardo”, “Gallardo Spyder” und “Gallardo Superleggera” dar. Der Gallardo ist selbst in der Grundausstattung mit seinen knapp 500 PS eine ordentliche Kampfansage. Der Spyder ist mit einem elektrisch zu öffnenden Dach ausgestattet, um die Sonne entsprechend genießen zu können. Möchte man eine Stufe weiter gehen, bietet der Superleggera mit knapp 30 PS mehr und 100 kg weniger eine spürbare Leistungsverbesserung, da vor allem am Gewicht durch den Einsatz von Kohlefaser gespart wurde. Außerdem verfügt der Superleggera serienmäßig das E-Gear-Getriebe, ein elektrisch betriebenes Getriebe ähnlich den bei deutschen Herstellern verwendeten DSG-Getrieben.

Lamborghini Gallardo von 2008 – 2013

2008 erfolgte ein Facelift durch Lamborghini, dabei wurden einige optische und technische Änderungen am Lamborghini Gallardo durchgeführt. Eine der wichtigsten Änderungen stellt die Erhöhung der Motorleistung und damit auch die Namensgebung des neuen Gallardo dar, diese lautet nun “LP 560-4″, wobei “560″ die neue Motorleistung in PS wiederspiegeln soll. Natürlich gibt es vom 560-4 auch eine Spyder-Version, welche Cabriospaß verspricht.

Weiterhin gibt es eine Variante “570-4″, welche um nochmals 10PS in der Leistung gesteigert wurde. Diese Variante nennt Lamborghini wieder “Superleggera”, da sie außerdem noch im Gewicht gesenkt wurde und somit besonders leistungshungrige Fahrer anspricht, welche das letzte bisschen Leistung abrufen wollen. Diese Variante wurde dann 2010 auch als offene Form auf den Markt gebracht, sozusagen der Superleggera Spyder.

Lamborghini Gallardo ab 2012

Das aktuellste Modell unterscheidet sich nur in Kleinigkeiten (optisches Facelift) von seinem Vorgänger, dem LP-560. So wurde der Motor beibehalten und die Leistung stieg im Gegensatz zum letzten Facelift nicht. Die technischen Daten sind jedoch weiterhin beeindruckend, so haben die 560 PS nur ca. 1500 kg (je nach Ausstattung) Leergewicht zu bewältigen. Von 0-100km/h schafft es dieses Fahrzeug in knapp unter 4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h, der Durchschnittsverbrauch bei knapp 14 Litern Super Plus. Das Fahrzeug ist ab ca. 181.000 Euro neu zu erwerben.

Unabhängig der hier vorgestellten Varianten und Klassen gab es außerdem viele Sondermodelle, welche sich meist durch individuelle Lackierungen und Farben auszeichneten. Dementsprechend gab es Sondermodelle komplett in Schwarz, oder z.B. in einer 2-Farb-Lackierung.

Lamborghini Gallardo – auch gebraucht ein guter Kauf?

In einschlägigen Gebrauchtwagenbörsen sind natürlich auch einige Gallardos zu finden, wobei die Preise für einen frühen Gallardo ab ca. 60.000 Euro beginnen und entsprechend der Laufleistung und dem Alter steigen.

Häufig klagen Besitzer dieses Fahrzeugs über Probleme mit dem E-Gear Getriebe. Das elektronische Getriebe von Lamborghini scheint recht anfällig im laufenden Betrieb zu sein. So lesen sich Erfahrungsberichte, in denen Besitzer des Fahrzeuges über Ausfälle (Weiterfahrt nicht möglich) klagen. Weiterhin kann es sein, dass das Getriebe nicht über den 1. oder 2. Gang hinausschalten möchte.

Spielt man mit dem Gedanke, ein solches Fahrzeug zu erwerben, sollte man auch die Wartungs- und Inspektionskosten nicht außer Acht lassen. Es ist dementsprechend nicht nur mit einer Einmalinvestition hinsichtlich des Kaufpreises getan, sondern der Unterhalt schlägt teuer zu Buche. So kann man für eine Lamborghini Inspektion, je nach Aufwand, zwischen 2000,- und 4000,- Euro veranschlagen. Der realistische Spritverbrauch liegt bei 20 Liter pro 100 km, jeder kann nun selbst ausrechnen, wie hoch die zu erwartenden Spritkosten sind.

Autoversicherung beim Lamborghini Gallardo

Falls man sich einen neuen Supersportler, wie einen Gallardo, gebraucht oder neu zugelegt hat, kommt auf die Fahrerin / den Fahrer des neuen Fahrzeuges die Aufgabe zu, eine geeignete KFZ-Versicherung zu finden. Hierbei bietet es sich an, einen KFZ-Versicherungsvergleich, wie z.B. bei kfzversicherungsvergleich.net durchzuführen.

Um den Vergleich durchführen zu können, sind jedoch einige Daten erforderlich. Im KFZ-Schein, bzw. in der Zulassungsbescheinigung Teil I sind die meisten Daten jedoch schnell zu finden. Wichtig für die Ermittlung der korrekten Prämie ist die Typschlüsselnummer und Herstellernummer, die 4 / 3 – stellig ist und im oberen Bereich der Zulassungsbescheinigung zu finden sind.

Man sollte sich im Voraus Gedanken machen, ob Fahrzeughalter und der Versicherungsnehmer dieselbe Person sind, sollte dies der Fall sein, sinkt der Beitrag der KFZ Versicherung meist ein wenig. Natürlich sind die Angaben des Versicherungsnehmers bestimmend für die Höhe des Beitrags, hierbei stellen vor allem das Alter der Fahrer, wie auch der Fahrerkreis eine entscheidende Konstante in der Berechnung dar. Vor allem ein großer Fahrerkreis (z.B. mehr Fahrer als der Versicherungsnehmer und z.B. sein Partner) resultieren in einem hohen Aufpreis, gerade bei solch teuren Fahrzeuges, wie dem Lamborghini Gallardo. So kann der Verzicht der Angabe zusätzlicher Fahrer in der Autoversicherung zu großen Einsparungen führen.

Unbedingt angeben sollte man übrigens auch seinen Beruf, da vor allem Beamte und öffentlich Angestellte Einsparungen bei vielen Versicherungsgesellschaften erhalten. Bei der Wahl der Versicherung hinsichtlich der Teilkasko / Vollkasko ist bei einem solchen Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung anzuraten. Sollte man einen Unfall haben, zahlt diese auch bei eigenen Verschulden, hierbei lohnt es sich die Versicherungsbedingungen genau zu studieren, da einige Versicherungen die “grobe Fahrlässigkeit” ausschließen. Ein Unfall unter grober Fahrlässigkeit stellt z.B. ein Unfall unter dem Einfluss von Alkohol dar.

Wenn kein Versicherungsvergleich möglich ist – die Exotenversicherung

Problematisch stellt sich natürlich der Versicherungsvergleich heraus, falls kein automatischer Vergleich möglich ist. So kann, trotz Eingabe der richtigen Daten, kein Angebot gefunden werden, falls keine Versicherungsgesellschaft das betreffende Fahrzeug versichern kann oder möchte. Gerade bei Supersportwagen, wie dem Lamborghini Gallardo, kann es möglich sein, dass das Auffinden einer Autoversicherung schier unmöglich erscheint. Hierbei gilt es zunächst, die einzelnen Versicherungsgesellschaften zu kontaktieren und “manuell” nach Angeboten hinsichtlich eines “Exotentarifs” erfragen. Ein Exotentarif ermöglicht es den Versicherungsgesellschaften, abweichende Versicherungsbedingungen festzulegen, damit z.B. der Fahrer des Exoten höhere Selbstbeteiligungen zahlen muss.

Meist stellt die Autoversicherung einige Einschränkungen auf, so müssen für viele Exotenversicherungen zwingend Garagen zu Verfügung stehen. Somit möchte man sich seitens der Autoversicherung hinsichtlich einer Gefahr der Vandale oder Hagelschäden absichern. Weiterhin muss man überlegen, ob Auslandaufenthalte mit dem Lamborghini gemacht werden sollen. Hierbei besteht oft das Problem, dass die gesetzlichen Bestimmungen, welche von der KFZ-Haftpflicht aufgestellt werden, zu wenige Risiken abdecken. Gerade mit einem solch teuren Fahrzeug ist es somit ein gewisses Risiko eine Fahrt ins Ausland ohne entsprechenden Zusatzschutz zu unternehmen.

Die Preise solcher Versicherungen sind sehr unterschiedlich und gerade deshalb lohnt ein genauer Vergleich. So liegen die Preise der Autoversicherung beim Lamborghini Gallardo für einen Fahrer im mittleren Alter um die 2000,- Euro in der Vollkasko, falls ein Selbstbehalt von 10.000 Euro gewählt wird. Dieser Selbstbehalt ist natürlich sehr hoch, ermöglicht aber im Umkehrschluss einen niedrigen Beitrag der Autoversicherung.

Es gilt also, zunächst einen Vergleich über ein Portal, wie z.B. kfzversicherungsvergleich.net anzustellen. Sollte dieser fehlschlagen, ist der nächste Schritt die Nachfrage bei der Autoversicherung, inwieweit eine Exotenversicherung angeboten wird, damit das Fahrzeug ordnungsgemäß versichert werden kann.

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Besonderheiten der AMG-Autoversicherung

Mercedes-AMG oder kurz AMG zählt zu den bekanntesten Tochterunternehmen des deutschen Automobilbauers, das vorrangig durch Derivate mit höheren Leistungswerten als die Serienprodukte von Mercedes-Benz her bekannt ist. Zum Angebot des Unternehmens gehören weitere Sparten, die AMG-Autoversicherung nimmt hierbei eine der wichtigsten Rollen ein. Das Versicherungsangebot richtet sich explizit an Fahrzeughalter eines Modells von AMG, wobei diese Klientel für ihren in jeder Hinsicht gehobenen Wagen einen exklusiven und erstklassigen Versicherungsschutz erwartet. Genau diesen stellt die AMG-Autoversicherung bereit, wobei der Verzicht auf das klassische System der Schadenfreiheitsklassen zu Gunsten eines Systems mit festen Jahresprämien den größten Unterschied gegenüber herkömmlichen KFZ-Tarifen darstellt.

Mehr zum Unternehmen AMG und der Versicherungssparte

Die Abkürzung AMG steht für Aufrecht Melcher Großaspach, womit auf die beiden Firmengründer des 1967 gegründeten Unternehmens und ihren Geburtsort hingewiesen wird. Durch die Nähe zu Mercedes-Benz in Stuttgart entstand früh eine Kooperationen mit der renommierten Fahrzeugmarke, wobei die Partnerschaft vorrangig in der Entwicklung von Motoren im Hochleistungsbereich lag. Durch Forschung und gemeinsame Produktentwicklung kann AMG als Tuning-Tochter von Mercedes betrachtet werden, wobei das Unternehmen auch Sonderwünsche exklusiver Kunden erfüllt. Für fast alle aktuell etablierten Fahrzeugmodelle von Mercedes steht eine leistungsstärkere Variante von AMG bereit, für die eine Absicherung durch die AMG-Autoversicherung infrage kommt.

Über die höhere Dynamik und den gehobenen Fahrzeugwert sind Fahrer eines Mercedes-AMG in höchstem Maße daran interessiert, ihr Fahrzeug vor Schäden aller Art zu schätzen. Selbst Premium-Tarife gängiger Autoversicherungen reichen in ihrem Leistungsspektrum oder den gebotenen Versicherungssummen nicht aus, um die Bedürfnisse der Kundschaft von AMG zu befriedigen. Mit der AMG-Autoversicherung geht das Unternehmen seit einigen Jahren selbst hierauf ein und hat ein eigenständiges Versicherungskonzept für seine außergewöhnlichen Fahrzeugmodelle erarbeitet. Der Vergleich der festen Jahresprämien einer AMG-Autoversicherung mit anderen Versicherungsangeboten lohnt zwar, viele Fahrer achten allerdings weniger auf den Preis und möchten von einem kompetenten Service aus einer Hand profitieren.

Die AMG-Autoversicherung und ihre Leistungen im Überblick

Um dem gehobenen Schutzbedürfnis seiner Kunden zu entsprechen, wird die Autoversicherung von AMG ausschließlich als KFZ-Haftpflichtschutz mit integrierter Vollkaskoversicherung angeboten. Hierdurch entsteht die Sicherheit, dass das Fahrzeug vor Elementarschäden oder Diebstahl im Rahmen der Teilkasko optimal geschützt ist und der Versicherer auch selbstverschuldete Schäden in vollem Umfang übernimmt. Das Einrechnen einer Selbstbeteiligung im Kaskobereich ist obligatorisch, hierbei setzt die AMG-Autoversicherung auf einem überschaubaren Niveau an und verlangt 500 Euro in der Teilkasko sowie 1.000 Euro in der Vollkasko. Als echter Premiumschutz für die gehobenen Fahrzeugmodelle erhalten Versicherte einen Schutz für alle gängigen Kaskorisiken, die sich in der modernen Autoversicherung finden lassen.

Fester Jahresbeitrag durch Verzicht auf Schadenfreiheitsklassen

Finanzielle Sicherheit im Hinblick auf einen Versicherungsvertrag liegt vielen Kunden am Herzen, gerade die KFZ Versicherung wirkt diesem Wunsch mit ihrer jährlichen Beitragsanpassung entgegen. Die AMG-Autoversicherung geht einen anderen Schritt und bietet ihren Kunden feste Jahresprämien, die als Stückprämie ab einem Betrag von 1.950 Euro jährlich ansetzen. Diese Form der Tarifierung ist nur bei wenigen Autoversicherungen in Deutschland zu finden und verzichtet bewusst auf das Konstrukt der Schadenfreiheitsklasse. Bei diesen findet in schadensfreien Jahren eine Hochstufung mit eventueller Absenkung des Beitrags statt, bei gemeldeten Schäden ist allerdings die Rückstufung über mehrere Stufen hinweg zu befürchten.

Durch den Verzicht auf die Schadenfreiheitsklassen muss der Versicherte bei der AMG-Autoversicherung auch keine Hochstufung im Schadensfall fürchten. Der Versicherer garantiert seine festen Prämien somit unabhängig von Unfällen oder Schäden, die im Laufe des letzten Versicherungsjahres eingetreten sind. Der Grundgedanke hierhinter ist einfach nachzuvollziehen: AMG weiß um einen eher gehobenen Kundenkreis, der finanziell in der Lage ist, einen Aufpreis für die gehobene Ausstattung der getunten Fahrzeuge zu zahlen. Ein optimaler Schutz des Fahrzeugs durch eine gesicherte Garage ist bei dieser Klientel ebenso selbstverständlich wie ein gewissenhafter Umgang mit dem hochwertigen Fahrzeug. Das Risiko von Schäden im Kaskobereich ist daher seltener als bei durchschnittlichen Automobilen gegeben, so dass die Loslösung vom System der Schadenfreiheitsklassen kein großes, versicherungsmathematisches Risiko darstellt.

Weitere Besonderheiten der AMG-Autoversicherung

Um die Konditionen eines Versicherungsvertrags bei AMG noch angenehmer zu gestalten, ergibt sich eine interessante Form der Rabattierung. Der kalkulierte Jahresbeitrag kann aktuell um 15 % abgesenkt werden, sofern sich der Fahrzeugbesitzer für den Einbau des Pakets Fahrassistent-Plus von Mercedes entscheidet. Dieses System umfasst technische Hilfsmittel wie einen Spurhalteassistenten oder die aktive Unterstützung zur Vermeidung des toten Winkels. Mit solchen Extras wird es einfacher, Schäden im Straßenverkehr zu vermeiden, was die AMG-Autoversicherung gerne in Form lukrativerer Beiträge für den Versicherungsschutz zurückgibt.

Um von einem optimalen Schutz in Leistungshinsicht zu profitieren, legt die AMG-Autoversicherung die Teilnahme an einem exklusiven Fahrsicherheitstraining in der sogenannten AMG Driving Academy nahe. Aktiv lernen Fahrzeughalter hier kennen, wie sie mit ihrem höher motorisierten Fahrzeug richtig umzugehen haben und wie sich Gefahrensituationen vermeiden oder meistern lassen. Wer bewusst zeigt, dass er Verantwortung hinter dem Steuer übernimmt und mit einer besseren Leistung seines Fahrzeugs gewissenhaft umgehen möchte, erhält somit eine zusätzliche Belohnung durch den Versicherer. Nicht unerwähnt bleiben soll außerdem der Kaufpreisschutz von vier Jahren, unabhängig davon, ob der Mercedes-AMG ein Neu- oder Gebrauchtwagen ist. Im Vergleich zu vielen anderen Versicherern wird die Frist sowohl für den Totalschaden als auch die Entwendung des Fahrzeugs angeboten.

Fazit zur AMG-Autoversicherung

Die AMG-Autoversicherung stellt ein exklusives Angebot für alle Autofahrer dar, die auf einen Mercedes nach Überarbeitung durch die Tuning-Schmiede AMG vertrauen. Der Tarif präsentiert sich in allen Belangen als echter Premium-Schutz, der durch die Einrechnung fester Jahresprämien und den Verzicht auf Schadenfreiheitsklassen reizvolle Argumente bietet. Wer als Fahrer seit Jahrzehnten schadenfrei unterwegs ist und durch die Anrechnung seiner Schadenfreiheitsklasse finanziell profitieren kann, sollte auch bei Vorlieben für einen Mercedes-AMG den gehobenen Versicherungsschutz anderer Gesellschaften überprüfen und gezielt vergleichen. Zwar kommt es vielen Fahrzeughaltern mit dem nötigen Kleingeld häufig nicht auf einen Euro mehr oder weniger an, wenn ein allumfassender Versicherungsschutz geboten wird. Umgekehrt sollte kein Geld verschenkt werden, weshalb die AMG-Autoversicherung in Kosten und Leistungen zu überprüfen bleibt.

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Immer mehr Müll auf Autobahnauf- und Abfahrten

Immer mehr Menschen bedeutet immer mehr Müll auf den Strassen. Dies macht sich besonders auf den Zu- und Abfahrten der Autobahnen bemerkbar. Hier wird von den Reinigungskräften unterschiedlicher Unrat gefunden. Es fängt an mit der Burger-Tüte von einem Fastfood-Restaurant über entsorgten Hausmüll, alten Autoreifen und Autobatterien bis hin zum ausgedienten, defekten Kühlschrank. Haben im 17. und 18. Jahrhundert Pferdemist und Nachtwasser die Strassen verunreinigt, so macht es der Mensch heute mit seinem gesamten Müll. Alles, was im Auto nichts zu suchen hat, landet auf den Strassen. Besonders anonym sind hierbei die Autobahnauf- und Abfahrten, die manchmal wahren Müllhalden gleichen.

Müll auf deutschlands Strassen

Müllentsorgung auf unseren Strassen

In Zeiten des Überflusses, wo alles besonders hygienisch, mehrfach verpackt sein muss, weiß der Mensch oft nicht mehr wohin mit dem Müll. Die heimischen Mülltonnen sind schnell übervoll und dann soll auch noch der Unrat aus dem Auto, der sich angesammelt hat, hinzukommen? Oder ist der Mensch zu bequem, den Müll mit nach Hause zu nehmen, um ihn dann zu entsorgen? Diese Fragen tun sich auf. Besonders die Lastwagenfahrer, die den ganzen Tag auf dem Bock sitzen, wissen oft nicht wohin mit ihrem Unrat. Da wird unterwegs gegessen und getrunken und die Reste oder die Verpackung landen schnell auf der Strasse. Der nächste Rastplatz mit Mülltonnen ist ja so weit weg und ein Hinausschmeißen aus dem Fenster so einfach -  Sieht ja keiner!

Müll auf deutschlands Strassen

Entsorgung durch den Kreis oder die Stadt

Die städtische oder kreiszugehörige Müllabfuhr ist für die Sauberkeit auf den Strassen zuständig. Hier werden öffentliche Mülltonnen in Fußgängerzonen, Parks und vielen öffentlichen Bereichen aufgestellt. Zudem sorgen Straßenkehrer oder Straßenreinigungsmaschinen für Sauberkeit beim herkömmlichen Unrat auf den Strassen. Diese Unternehmen sind zu Recht verärgert über die Mehrarbeit, die nachlässige Personen verursachen. Oft sind die Reinigungsarbeiten, besonders an den begrünten Autobahnen, besonders mühselig. Hier muss “von Hand” aufgelesen werden. Dies kostet die Stadt oder der Gemeinde mehr Geld, da mehr Personal benötigt wird. Besonders an den Autobahnen, die Bund und Ländern zugehörig sind, ist es oft eine Zugehörigkeitsfrage, wer dort für den Müll zuständig ist. Der Gesetzgeber sieht vor, dass für die Entsorgung des Mülls, besonders bei einer wilden Müllkippe, der Verursacher zuständig ist. Kann der Verursacher nicht ermittelt werden, ist der Grundstückseigentümer, meist Stadt oder Gemeinde, zuständig. Weiterhin hat der Gesetzgeber festgelegt, dass jede Art der Müllbeseitigung außerhalb der Abfallentsorgungsanlagen, die dafür extra vorgesehen sind, illegal sind und mit Bußgeld bestraft werden. Unter Umständen ist dies nach § 326 StGB sogar eine Straftat, sodass je nach Schwere der Tat sogar eine Haftstrafe infrage kommt.

Die Lösung kann so einfach sein

Die meisten wilden Müllkippen entstehen aus Unwissenheit. So wissen viele nicht, dass die Entsorgungskosten des Altöls z. B. beim Kaufpreis des neuen Öls enthalten sind. Problemmüll, der nicht im Hausmüll entsorgt werden darf, wird in den meisten Städten an dafür zuständigen Sammelstellen kostenlos angenommen. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Holzschutzmittel
  • Kleber
  • abgelaufene Medikamente
  • Leuchtstoffröhren
  • Energiesparlampen
  • Farbreste
  • Fotochemikalien
  • Aceton
  • Farbverdünner
  • Lösungsmittel
  • Säuren
  • Laugen
  • Quecksilber
  • Schädlingsbekämpfungsmittel

Wenn ein neues Elektrogroßgerät angeschafft wird, wird von den meisten Firmen mittlerweile die kostenlose Entsorgung des Altgeräts angeboten. Elektrokleingeräte, kaputte Möbelstücke und sonstiger Renovierungsmüll können bei der Sperrmüllentsorgungsstelle (Bauhof) abgegeben werden. Hierfür wird ein kleines Endgeld erhoben. Altreifen müssen gesondert entsorgt werden. Hierfür sind Reifenhändler, Autowerkstätten oder der zuständige Bauhof die richtigen Ansprechpartner. Es gibt auch spezielle Unternehmen, die diese Altreifen sogar kostenlos entgegen nehmen.

Müll auf deutschlands Strassen

Müllvermeidung

Der erste Schritt zum Umweltschutz in Bezug auf die Autobahnauf- und Abfahrten sollte eine mögliche Müllvermeidung sein. Als Kinder des Plastikzeitalters sollte der Weg zurück zu natürlichen Verpackungen oder zumindest zu viel weniger Umverpackungen führen. Werden jährlich 250- 300 Millionen Tonnen Kunststoffprodukte produziert, so verrotten diese erst in Jahrhunderten. Dieser Kunststoff kann bis zu 500 Jahren in Gewässern und Böden überdauern. In dieser Zeit gibt er chemische Zusatzstoffe in großer Menge an die Umwelt. Dies betrifft Kunststoff für Gebrauchsartikel des täglichen Lebens, wie auch Verpackungsmüll aus Plastik – immerhin eine Menge von ca. 2,7 Millionen Tonnen jährlich. Hiervon ist der Großteil zur einmaligen Verwendung. Wird von den eigentlichen Lebensmitteln getrennt und entsorgt. Im Verhältnis zur Produktgröße wird die Verpackungsgröße immer größer. Hier ist die Industrie gefragt, denn gegen eine Verpackung zum Schutz oder der längeren Haltbarkeit ist nichts einzuwenden. Wird die Verpackung jedoch nur zu repräsentativen Zwecken eingesetzt, ist sie dem Umweltschutz nicht gerade förderlich. Zudem werden zur Produktion der Verpackungen aus Kunststoff enorme Mengen an Trinkwasser und Öl verbraucht. Dies belastet die Umwelt zusätzlich.

Erziehung zum Umweltschutz

Ein weiterer und wichtiger Faktor ist die Erziehung zum Umweltbewusstsein. Wenn die Erwachsenen ihren Müll auf der Strasse entsorgen, werden es die Kinder später auch machen. Somit fängt bereits bei kleinen Kindern die Wahrnehmung zum Umweltschutz an. Eltern leben es den Kindern vor! Auch in späteren Jahren sollte man ein offenes Auge für Umweltsünder haben und diese anzeigen oder bei Gelegenheit darauf hinweisen. Ist man in einer Gemeinschaft unterwegs und fährt zum Beispiel mit Freunden zusammen im Auto in den Urlaub, kann man die Mitreisenden dazu anhalten, ihren Müll nicht auf den Auf- und Abfahrten der Autobahn zu entsorgen. Oft ist der weggeworfene Müll aus dem Autofenster einfach nur Gedankenlosigkeit. Hier kann man positiv eingreifen und über die Folgen für die Umwelt aufklären. Eine mitgeführte Mülltüte, die gefüllt am nächsten Rastplatz zu entsorgen ist, kann für die Reste der Speisen, die während der Fahrt verzehrt wurden, benutzt werden. Auch wenn der Unrat von den Städten und Gemeinden immer wieder entsorgt wird, gewisser Müll schädigt die Umwelt nachhaltig. Giftige Stoffe können hierbei ins Grundwasser gelangen. Beginnend bei der Müllvermeidung durch die Nutzung einer Einkaufstasche, statt der im Handel angebotenen Plastiktüten zum Verstauen des Einkaufs, kann Umweltbewusstsein trainiert werden. Der erste Schritt ist bereits von den Supermärkten begangen worden, so gibt es die Plastiktüten in fast allen Geschäften nur gegen Zahlung eines Endgeldes.

Das Umweltbewusstsein fängt vor der eigenen Tür an, vermeiden Sie daher eine Entsorgen des Mülls außerhalb der Abfallentsorgungsanlagen und leiten Sie Ihre Familie und Freunde ebenso dazu an. So tragen Sie dazu bei, dass die Straßen sauberer werden und die Umwelt nicht zusätzlich belastet wird.

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Norwegen als Vorreiter für Elektromobilität?

Die fortschreitende Knappheit von fossilen Brennstoffen erfordert ein Umdenken bei der weltweiten Mobilität. So wird es uns in Zukunft nicht mehr erlaubt sein, über unbegrenzte Ressourcen zu verfügen, was uns über kurz oder lang zur Elektromobilität oder im Allgemeinen zu alternativen Antriebskonzepten bringen wird. So stellen Elektrofahrzeuge für uns einen Fortschritt hinsichtlich der Antriebstechnik dar. Strom, welcher für das Laden der Akkumulatoren in Elektrofahrzeugen benötigt wird kann durch “grüne Quellen”, wie z.B. Solarstrom oder Wasserenergie, wie auch Windkraft gewonnen werden.

Elektrofahrzeuge NorwegenEs ist dementsprechend nicht verwunderlich, dass Norwegen eine Vorreiterrolle bei grünem Strom innehat. Durch die geografischen Gegebenheiten ist es den Norwegern schon seit langer Zeit möglich, große Mengen ihres Strombedarfs durch Wasserkraft sowie Windenergie, d.h. die Gewinnung von Storm durch Stauung und damit dem Antrieb von Turbinen zu gewinnen.

So stellen Elektrofahrzeuge in Norwegen mit momentan knapp 1% aller zugelassenen Fahrzeuge einen immer größeren Anteil dar. In Deutschland bewegen sich die Zulassungen auf nur knapp 0,02% aller hier sich bewegenden Fahrzeuge. Bei den Neuzulassungen sind die Zahlen noch interessanter, da knapp über 10% dieser Neuzulassungen Elektrofahrzeuge sind.

Förderung von Elektromobilität in Norwegen

So ist diese Entwicklung nicht einfach ein Zufall, da die norwegische Regierung einige Vorteile für die Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen bietet. Zum Beispiel die Busspur – darf von Elektrofahrzeugen genutzt werden und damit kann der Elektrofahrer bequem am Stau vorbei fahren.

Weiterhin sind im kompletten Landesgebiet Parkplätze verteilt, an denen kostenlos das Elektrofahrzeug geladen werden kann, ein Tribut an den günstigen grünen Strom in Norwegen. Es gibt noch weitere monetäre Vorteile – so fällt für den Kauf von Elektrofahrzeugen keinerlei Steuer und auch die in Norwegen gültige Sondersteuer für Autokäufe an.

Auch die in Norwegen eingeführte “City-Maut” muss von den Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen nicht gezahlt werden. Weiterhin ist das Parken mit Elektrofahrzeugen weitgehend kostenfrei und Parkgebühren fallen nicht oder nur in geringem Ausmaße an.

Elektrofahrzeuge lohnen sich – diesen Grundsatz findet man überall in Norwegen. Viele Einwohner können es sich gar nicht mehr vorstellen, ein für uns “normales” Fahrzeug zu fahren, da die Vorteile anscheinend überwiegen. Doch woran liegt das?

Ökologische Aktivisten im Norden?

Es stellt sich nun die Frage, warum genau die Elektroindustrie in Norwegen so beliebt ist. Diese Frage ist schnell beantwortet, -> es ist billiger! So kostet dort ein benzingetriebenes Fahrzeug mehr als ein Elektrofahrzeug. Somit fällt es den Fahrerinnen und Fahrern leicht eine Entscheidung zu treffen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die norwegische Regierung damit probiert, den ökologischen Gedanken anzupreisen. So stellt Norwegen einen der größeren öl- und gasfördernden Staaten dar. Durch weitere Forschung und Bohrungen finden sich rund um Norwegen immer größere Gebiete, in welchen Öl und Gas gefördert werden können, dies fördert zwar einerseits den Wohlstand des Landes, hinterlässt andererseits natürlich einen bitteren Nachgeschmack, da egal ob im Land oder außerhalb verbraucht – die dort geförderten fossilen Brennstoffe den CO2-Ausstoß weltweit erhöhen.

Kritik des Öko-Booms

So sind nicht alle bisher erreichten Vorteil in dieser Art und Weise zu halten. Es hagelt schon jetzt Kritik an der Öffnung der Busspuren für Elektrofahrerinnen und Elektrofahrer – diese sind zu Stoßzeiten schlichtweg zu voll und man spricht davon, diese für Elektrofahrzeuge wieder zu sperren.

Der Strom für Elektrofahrzeuge kommt im Land zwar weitestgehend von Wasserstrom und damit von einer nachhaltigen Quelle, doch ist diese Entwicklung nicht in jedem Land weltweit möglich. Es hat relativ wenig Sinn, den Strom für Elektrofahrzeuge durch fossile Brennstoffe herzustellen, nur um den “grünen” Gedanken zu wahren.

Positiv zu sehen sind vor allem die Reparatur- und Wartungskosten für die Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen, welche hinsichtlich des Motors wartungsarm sind. Natürlich fallen trotzdem Kosten für den Austausch von Verschleißteilen an, jedoch ist eine der größten Fehlerquellen, der Verbrennungsmotor kein Thema mehr. Problematischer sieht es hingegen mit der Batterie des Fahrzeuges aus, welche bei den meisten Herstellern zusätzlich zum Kaufpreis geleast oder gemietet werden muss. So liegt das Risiko dieser hochtechnisierten Akkumulatoren klar beim Hersteller, jedoch hat die Herstellung dieser weit weniger einen grünen Gedanken. Was passiert damit, wenn die Lebensdauer der hochbelasteten Batterien verbraucht ist?

Der Trend zu alternativen Stromquellen ist wünschenswert, sollte jedoch stetig kritisch überprüft werden, damit dieser Trend nicht in eine Sackgasse läuft und nur kurzfristige Vorteile einbringt.

Interessante Beiträge: KFZ Versicherung: Vergleich der KFZ Tarife über den Tarifrechner

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Automobilclubs und ihre Bedeutung in und jenseits von Europa

Die Mitgliedschaft in einem Automobilclub gehört für viele Bundesbürger einfach dazu, um sich auf allen Fahrten besonders sicher zu fühlen und viele Vergünstigungen im Fahreralltag in Anspruch zu nehmen. Auch wenn eine solche Mitgliedschaft gerade in Deutschland sehr beliebt ist und auf die Fahrvorlieben hierzulande eingeht, gibt es Clubs dieser Art längst um den Globus. Je nach Nation übernehmen die weltweiten Automobilclubs unterschiedliche Services für ihre Kunden, allerdings gibt es auch Leistungsstandards, mit denen man als Mitglied in allen Teilen der Welt profitieren kann. Mit dem folgenden Überblick sollen Automobilclubs in Deutschland, Europa und der Welt vorgestellt werden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Auto fahren zu einem globalen Vergnügen zu machen.

Die Geschichte der Automobilclubs und ihre Aufgaben

Die Historie von Automobil- und Verkehrsclubs ist eng mit der Geschichte motorisierter Fahrzeuge verbunden, womit die Wurzeln erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu finden sind. In Deutschland wurde der erste Vorläufer moderner Clubs im Jahr 1897 gegründet, dem Komitee gehörten namhafte Persönlichkeiten wie Carl Benz, Rudolf Diesel oder Gottlieb Daimler an. Der Königlich Württembergische Automobilclub, kurz KWA, wurde 1899 gegründet und ist der älteste Club, der noch heute seinen Aufgaben für zahlreiche Mitglieder nachgeht. Mit dem Automobile Club de France, der im Jahr 1895 gegründet wurde, weist Frankreich den ältesten Automobilclub in Europa auf.

Der Charakter der Verkehrsclubs und die Aufgaben gegenüber ihren Mitgliedern haben sich über das letzte Jahrhundert erheblich verändert. Zu Beginn der Clubgeschichte ging es vor allem darum, Menschen die Vorzüge einer motorisierten Fortbewegung aufzuzeigen, neben der alltäglichen Nutzung von Fahrzeugen schloss dies schnell den Bereich Automobilsport mit ein. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in der sich jeder Durchschnittsbürger erstmals ein eigenes Fahrzeug leisten konnte, richteten sich die Automobilclubs mehr auf den Servicebereich aus. Hilfe bei Schäden und Unfällen, die mit einem Schutzbrief der KFZ Versicherung zu verzeichnen sind, zeichnen seitdem nahezu jeden Automobilclub in seinem Angebot aus. Außerdem bieten die Clubs umfangreiche Informationen zu Reisezielen in der ganzen Welt und helfen bei der Reiseplanung, beispielsweise durch die günstige Bereitstellung von Vignetten und Hinweisen zu verkehrstechnischen Besonderheiten im Reiseland.

Ein Blick auf Automobilclubs in Deutschland

Beim Gedanken an einen Automobilclub in Deutschland dürfte den meisten Fahrzeughalter unmittelbar der ADAC einfallen. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club ist zwar nicht der einzige seiner Art in Deutschland, jedoch der mit den meisten Mitgliedern im Bundesgebiet. Nach eigenen Angaben sind ca. 19 Millionen Bundesbürger Mitglied im ADAC und profitieren von einer Vielzahl an Dienstleistungen, die über reine Schutzbriefleistungen und Informationen zum Thema Fahrzeugnutzung und Motorsport hinausgehen. So ist der ADAC über die letzten Jahrzehnte zu einem namhaften Hersteller von Landkarten und Stadtplänen mit einem entsprechenden Onlineangebot geworden, außerdem unterhält der Automobilclub eine Reihe von Sicherheitszentren. Seit wenigen Jahren wird es Mitgliedern des Clubs möglich, Tarife zur KFZ Versicherung über den ADAC abzuschließen, die teilweise erhebliche Rabatte gegenüber den Standardtarifen der beteiligten Versicherungen bieten.

Mit Clubs wie dem Automobilclub von Deutschland (AvD) oder dem Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) stehen weitere Anbieter für eine Mitgliedschaft offen, die sich um das Wohl aller deutschen Fahrzeughalter kümmern. Außerdem gibt es weitere Verkehrsclubs mit einem regionalen Bezug, der seine Dienstleistungen historisch bedingt eher in einem beschränkten Rahmen anbietet und so verstärkt Kunden des entsprechenden Bundeslandes oder Landstriches anspricht. Ein solch regionaler Bezug ist für viele Mitglieder im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem Hindernis geworden, die Mitgliedschaft länger aufrechtzuerhalten. Grund hierfür ist vor allem die große und grenzübergreifende Mobilität, die eine optimale Versorgung in ganz Europa oder der Welt nahelegt und deshalb eher zu einem großen Automobilclub der Branche führt.

Europäisch ausgerichtete Automobilclubs am Beispiel ACE

Zu den größten deutschen Verkehrsclubs gehört der ACE mit Hauptsitz in Stuttgart. Der Verein wurde im Jahr 1965 gegründet und verfügt somit nicht über eine große Tradition wie der ADAC. Zu seiner großen Beliebtheit über die letzten Jahrzehnte hat der anfängliche Vorsatz geführt, Kunden nicht nur in Deutschland optimal betreuen zu wollen, stattdessen war von Anfang an eine Ausrichtung der Dienstleistungen auf den Geltungsbereich in ganz Europa gegeben. Geschäfts- und Privatkunden, die über die letzten Jahrzehnte hinweg häufiger im Ausland unterwegs waren oder hierhin ihren Wohnsitz verlegt haben, profitierten von den Diensten des ACE in besonderer Weise. In der intensiv vernetzten Welt des 21. Jahrhunderts mag es nicht mehr wie eine Besonderheit wirken, dass ein Automobilclub eine grenzübergreifende Ausrichtung besaß, doch genau dies zeichnete den ACE aus und machte den Club zu einem der beliebtesten Anbieter nicht nur für deutsche Kunden.

Vernetzung der Automobilclubs auf europäischer Ebene

Über das letzte Jahrhundert hinweg ist nahezu in jedem europäischen Land ein führender Automobilclub entstanden, dem eine bemerkenswerte Anzahl an Fahrzeughaltern der Nation angehört. Während in Deutschland der ADAC diese führende Rolle einnimmt, gilt dies ebenso für den Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub, den ACL in Luxemburg oder der Touring Club Belgium (TCB) in Belgien. Diesen und vielen weiteren Automobilclubs ist die Mitgliedschaft im Arc Europe gemeinsam, die eine grenzübergreifende Abwicklung von Dienstleistungen der Automobilclubs gewährleisten soll. Mit einem Blick auf die eigene Mitgliedskarte des ADAC oder eines anderen europäischen Automobilclubs zeigt sich durch ein entsprechendes Emblem, ob der eigene Club Mitglied im Arc Europe ist.

Eine Karte mit dem Symbol der Arc Europe bietet gleich in zweierlei Hinsicht Vorteile. Primär ist dies bei einem Unfall oder Schadensfall im Ausland gegeben, wo ein einheimischer Dienstleister sämtliche Schritte von der Bergung bis zur Unterbringung der verunfallten Personen vornimmt. Dieser wird in erster Linie mit den Mitgliedskarten von einem Automobilclub seines Landes vertraut sein und nicht direkt etwas mit der fremden Karte anfangen können. Durch das Symbol der Arc Europe entsteht für ihn die Sicherheit, dass sein Gegenüber tatsächlich in einem seriösen und eingetragenen Automobilclub Mitglied ist. Genau hierdurch dürfte sich die Abrechnung von Leistungen erleichtern. Wer auf die Dienste bzw. die finanzielle Hilfe seines Automobilclubs angewiesen ist, sollte jedoch ohnehin die Servicehotline wählen und so einen direkten Kontakt zum Club nach Deutschland suchen. Meist ist auf der Rückseite der Mitgliedskarte eine entsprechende Nummer angegeben, die weltweit gilt und direkt mit dem eigenen Automobilclub verbindet.

Mitglieder in einem entsprechenden Automobilclub genießen jedoch viele weitere Vorteile, vor allem in Form von Prämien. Mitglieder des ADAC in Deutschland dürften dies bereits bei der Buchung eines Hotels oder Mietwagens kennen, wobei im Regelfall mit Unternehmen oder Dienstleistern aus dem Heimatland zusammengearbeitet wird. Nach dem Prinzip von Arc Europe werden diese Vorteile auf den europäischen oder sogar weltweiten Raum ausgedehnt. Jedes Mitglied kann schnell herausfinden, in welchem Reiseland welche Kooperationen bestehen, umso preiswerter zu einer Hotelbuchung, dem Besuch in einem Restaurant, Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten und vielen weiteren Extras zu gelangen. Natürlich gibt es hierbei erhebliche Unterschiede je nach Reiseland, der heimische Automobilclub informiert hierüber gerne und händigt entsprechendes Material aus.

Automobilclubs und ihre Bedeutung jenseits von Europa

Ob Japan, die USA oder Südamerika – in allen größeren Nationen des Erdballs gehören Millionen von Kraftfahrzeugen zum Alltagsleben dazu. Zwar besitzen in vielen dieser Länder Automobilclubs eine geringere Tradition als in Deutschland und anderen Teilen Europas, allerdings existieren sie in immer mehr Nationen und bieten Einheimischen und Reisenden beeindruckende Vorteile. Vor einen deutschen Autofahrer ist die Mitgliedschaft in einem solchen Automobilclub selbst bei häufigen Geschäfts- oder Privatreisen im Ausland eher nicht empfehlenswert. Schließlich kommt es selten dazu, dass im nicht-europäischen Ausland ein Fahrzeug auf die eigene Person angemeldet wird, auch die Fahrt mit dem eigenen PKW über die Grenzen des europäischen Kontinents hinaus ist eher unüblich.

Dennoch kann sich die Mitgliedschaft in einem europäischem Automobilclub wie dem ADAC positiv auf Reisen in nicht-europäische Länder auswirken. Der Grund hierfür ist die Kooperation der weltweiten Clubs, die das Prinzip von Arc Europe auf anderen Kontinenten anwenden. Für Besitzer einer Mitgliedskarte heißt es daher auch in Japan, Bolivien oder Kanada, günstiger an eine Hotelbuchung zu kommen oder Erlebnisse in Restaurants oder Museen preiswerter zu sammeln. Natürlich tragen diese Prämienprogramme je nach Reiseland einen anderen Namen als Arc Europe, international hat sich das auf europäischen Karten zu findende Emblem mit dem Motto “Show your Card” oder kurz SYC durchgesetzt. Je nach Reiseland gehören bereits Tausende von Hotels, Restaurants oder Dienstleister diesem Konzept an und sichern Rabatte und Vergünstigungen zu, die man auf Fernreisen sehr gerne annehmen dürfte.

Nationen mit Vorzügen für Clubmitglieder im Überblick

Bezogen auf den europäischen Kontinent lässt sich mittlerweile in jedem Land von Prämien über Arc Europe profitieren. Die teilnehmenden Nationen erstrecken sich von sämtlichen Ländern Skandinaviens über Westeuropa und Italien bis zu allen Ländern des ehemaligen Jugoslawiens oder Malta. All diese Länder verfügen über wenigstens einen eigenständigen Automobilclub, der Mitgliedskarten mit dem Symbol von Arc Europa herausgibt und seinen Kunden somit die europa- und weltweite Möglichkeit gibt, von zahlreichen Vergünstigungen zu profitieren.

In Russland ist der PAMK der zentrale Automobilclub, in Japan übernimmt diese Rolle der JAF. Auch in sämtlichen Nationen auf dem südamerikanischen Kontinent ist ein Automobilclub anzutreffen, der die hierzulande bekannten Aufgaben übernimmt und außerdem eine Reihe von Vergünstigungen wie beim Arc Europe in Aussicht stellt. Beispielsweise zu nennen sind der AMC Venezuela, der ACB in Bolivien oder der ACA in Argentinien.

Über eine große Tradition im Bereich der Automobilclubs verfügt auch der australische Kontinent, der durch seine Größe über eine Vielzahl von Clubs mit einer regionalen Aufteilung des Landes verfügt. Einen umfassenden Automobilclub für Australien als Nation sollte daher kein Reisender schauen, stattdessen besitzen die Regionen des Landes wie New South Wales, Northern Territory oder Southern Australia ihren jeweils eigenen Automobilclub. Diese verfügen jedoch alle über Mitgliedskarten mit dem gewünschten Emblem, das zu Vergünstigungen nach dem Prinzip “Share your Card” führt und so viele Rabatte in alltäglichen Reisesituationen in Aussicht stellt.

Mitglied in einem der weltweit aktiven Automobilclubs werden

Im Internetzeitalter ist es keine Schwierigkeit mehr, einen Überblick über die Leistungen einzelner Automobilclubs rund um den Globus zu gewinnen. Zweifelsohne zeigt sich hierbei, dass deutsche Clubs wie der ADAC oder ACE über ein umfassendes Spektrum an Leistungen verfügen und dieses für einen überschaubaren Jahresbeitrag anbieten. Unabhängig hiervon kann das Interesse gegeben sein, in einem anderen Automobilclub einer fernen Nation Mitglied zu werden, beispielsweise um von bestimmten Rabatten oder Prämien zu profitieren. Eine entsprechende Mitgliedschaft über Grenzen hinaus abzuschließen, ist in den meisten Fällen jedoch nicht so einfach möglich.

In den allermeisten Fällen wird die Mitgliedschaft in einem Automobilclub dort angestrebt, wo das Mitglied sein Fahrzeug anmeldet bzw. regelmäßig fährt. Die meisten Leistungen oder Service kommen schließlich im Heimatland des Unternehmens zum Einsatz, in manchen Fällen wird sogar explizit die Anmeldung des Fahrzeugs im entsprechenden Land vorgeschrieben. Unabhängig hiervon gibt es Dienstleistungen, die keinen direkten Bezug zum eigenen Fahrzeug besitzen, beispielsweise die Bereitstellung von Informationen oder die Hilfe bei der Reiseplanung. Mitglied in einem ausländischen Automobilclub zu werden und von solchen Extras zu profitieren, ist nach den meisten Statuten der Clubs nicht ausgeschlossen. Dennoch ist es finanziell eher uninteressant, für gelegentliche Services dieser Art regelmäßig einen Mitgliedsbeitrag zu zahlen.

Letztlich ist es durch die grenzübergreifende Kooperation wie bei Arc Europe nicht notwendig, sich zu Gunsten von Rabatten in Hotels, Restaurants & Co. für die Mitgliedschaft in einem ausländischen Automobilclub zu entscheiden. Schließlich sorgen die grenzübergreifende Akzeptanz der Mitgliedskarte und Konzepte wie “Share your Card” dafür, dass die einheimische Karte in zahlreichen weiteren Nationen akzeptiert wird. Einzig wenn ein Fahrzeughalter tatsächlich in unterschiedlichen Ländern lebt und hier mit verschiedenen Fahrzeugen unterwegs ist, kann unter Umständen über eine mehrfache Mitgliedschaft nachgedacht werden. Zuvor lohnt es sich, Informationen vom einheimischen Automobilclub einzuholen, da dieser möglicherweise andere Fahrzeuge im Ausland mit schützt. Entscheidendes Kriterium dürfte bei dieser Entscheidung der Hauptwohnsitz des Mitglieds sein.

Mitgliedschaft in einem Automobilclub oder besser doch ein Schutzbrief?

Wie die Ausdehnung der Automobilclubs weltweit zeigt, herrscht rund um den Globus ein Interesse an einem starken Partner im Bereich Verkehrssicherheit, der noch zusätzliche Vergünstigungen anzubieten hat. Wer in Deutschland vor der Überlegung steht, Mitglied in einem Automobilclub zu werden, findet in einem Schutzbrief der KFZ Versicherung eine interessante Alternative vor. Bei einem solchen Schutzbrief kommt es nicht zur Mitgliedschaft in einem Verein, auch gesonderte Rabatte oder Prämienprogramme sind die Ausnahme. Allerdings bietet der Versicherer durch einen Schutzbrief vielfältige Leistungen von der Bergung über den Transport des Fahrzeugs in eine Werkstatt bis zur Kostenübernahme für Übernachtungen am Unfallort. Viele dieser Angebote sind mit den Leistungen der meisten Automobilclubs identisch und der wesentliche Grund, warum Bundesbürger Mitglied werden.

Grundsätzlich kann nicht gesagt werden, welche der beiden Varianten die bessere Wahl ist. Lediglich die parallele Mitgliedschaft in einem Automobilclub und die Existenz eines Schutzbriefes ist abzuraten, da hierdurch eine unnötig doppelte Absicherung entsteht. Wem es als Autofahrer alleine darum geht, bei einem Unfall oder in einer sonstigen Schadensituation nicht komplett alleine dazustehen, dürfte sich bereits mit dem Schutzbrief zufriedengeben. Bei dessen Vorhandensein reicht ein Anruf bei der Versicherung aus, um viele Schritte zwischen Bergung, Abtransport, Reparatur und Unterbringung abgenommen zu bekommen.

Viele Bundesbürger möchten jedoch eine weitreichende Unterstützung und Hilfe haben, die sich nicht alleine auf Schadenssituationen beschränkt. Gerade Rabattaktionen wie bei Arc Europe sorgen dafür, dass die Mitgliedschaft in einem Automobilclub zusätzliche Anreize bietet. Wer häufiger geschäftlich unterwegs ist oder mehrfach im Jahr mit seiner Familie in Urlaub fährt, wird die finanziellen Vorzüge einer Mitgliedschaft schnell zu spüren bekommen und den zu leistenden Jahresbeitrag neutralisieren können. Mit zusätzlichen Extras wie der Beratung bei der Reiseplanung, umfangreichen Informationen, hauseigenen Magazinen oder einem günstigeren Erwerb von Artikeln rund ums eigene Fahrzeug haben Automobilclubs weltweit weitere Extras zu bieten, die einen Vertragsabschluss nahelegen können.

Den richtigen Automobilclub finden – ein sachlicher und rechnerischer Vergleich hilft!

Auch wenn einem deutschen Autofahrer nicht alle Automobilclubs weltweit offenstehen, steht ihm auf nationalem und europäischem Niveau eine große Auswahl an Dienstleistern und Vereinen offen. Diese bieten ihren Mitgliedern bei Weitem nicht die gleichen Leistungsstandards an bzw. verlangen für diese eine unterschiedliche Beitragshöhe. Neben dem reinen Jahresbeitrag ist es zudem lohnenswert, die Vielfalt an Partnerprogrammen und Rabatten in Ruhe zu betrachten. Wenn verschiedene Vergünstigungen, z. B. in Hotels oder Restaurants, besonders häufig genutzt werden, dürfte dies schnell über einen höheren Jahresbeitrag hinwegtrösten und die Mitgliedschaft im entsprechenden Automobilclub nahelegen.

Wie bei Versicherungs- und Finanzprodukten heißt es deshalb auch beim Automobilclub, sich vor einer Mitgliedschaft in Ruhe mit aktuellen Angeboten auseinanderzusetzen und Leistungen sowie Preise miteinander zu vergleichen. Nach einer sachlichen und rechnerischen Analyse dürfte es mühelos gelingen, den individuell besten Automobilclub auszuwählen, wobei längst nicht alleine die reinen Fahrzeugleistungen eine Rolle spielen. Durch die stetige Erweiterung ihrer Services für alle Mitglieder lohnt es außerdem, eine bestehende Mitgliedschaft in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und mit aktuellen Angeboten der Konkurrenz zu vergleichen. Hierdurch entsteht die Sicherheit, weltweit am stärksten von der Mitgliedschaft zu profitieren und dabei einen fairen Mitgliedsbeitrag zu zahlen.

Seriöse Automobilclubs Weltweit

Anetawww.aneta.org.ec – Argentinien ACAwww.aca.org.ar – Argentinien Arc-Europewww.oeamtc.at – Österreich
Weissrusslandwww.bka.by – Weissrussland Arceurope-BelgienARCeurope – Belgien AcbBolivia-Bolivienhttp://acbbolivia.com.bo – Bolivien
ArcEurope-Bosnien-Herzegowinahttp://bihamk.ba – Bosnien-Herzegowina ARCeuropa-BulgarienARCeuropa – Bulgarien Automovilclub de Chilewww.automovilclub.cl – Chile
Touring & Automovil Club de Colombiawww.acc.com.co – Kolumbien ARCeurope KroatienARCeurope – Kroatien ARCeurope-Tschechienwww.uamk.cz -Tschechien
ARCeurope-Dänemarkwww.fdm.dk – Dänemark ACD dominikanische Republikwww.acd.com.do – Dominikanische Republik Automovilclub de el salvadorwww.aces.com.sv – El Salvador
ARCeurope-Estlandwww.autoclub.ee – Estland ARCeuropa-FinnlandARCeuropa – Finnland ARCeurope-FrankreichARCeurope – Frankreich
Adac- DeutschlandAdac.de – Deutschland Gross Britanien und Irland theaa.com theaa.com – Groß-Britanien und Irland Hong Kongwww.hkaa.com.hk – Hong Kong
Ungarnwww.autoklub.hu – Ungarn Isnland Fibwww.fib.is – Island Memsi Israelwww.memsi.co.il – Israel
Aci Italiawww.aci.it – Italia Jamaica calljaa.comwww.calljaa.com – Jamaica JAF Japanwww.jaf.or.jp – Japan
Amb Lettlandwww.lamb.lv – Lettland LAS Litauenwww.las.lt – Litauen ACL Luxembourgwww.acl.lu – Luxemburg
AMCM Mazedonienwww.amsm.mk – Mazedonien RMFmaltawww.rmfmalta.com – Malta Mexico Amawww.ama.com.mx – Mexiko
Niederlande - ANWBwww.anwb.nl – Niederlande South-Wales NRMAwww.mynrma.com.au – Süd  Wales Neu Seeland AAwww.aa.co.nz – Neu Seeland
NAF Norges-Automobil-Forbund Norwegenwww.naf.no – Norwegen Northern-Territory Australienwww.aant.com.au – Northern-Territory-Australien AUTOMOBILE-ASSOCIATION-PHILIPPINENwww.aaphilippines.org – Philippinen
PZM Polenwww.pzm.pl – Polen Automovel Club de Portugalwww.acp.pt – Portugal RACQ - Queenslandwww.racq.com.au – RACQ Queensland Australien
ACR Rumänienwww.acr.ro – Rumänien Süd Afrika AAwww.aalifestyle.co.za – Süd Afrika Serbien AMCCwww.amss.org.rs – Serbien
Singapur AASwww.aas.com.sg – Singapur Slovakei AutomobilclubSlovakei Amzs Slovenienwww.amzs.si – Slovenien
Sued Australien Automobilclubwww.raa.com.au – Süd Australien Süd Indien AAS Automibilclubwww.aasindia.org – Süd Indien Süd Korea Automobilclubwww.kaa21.or.kr – Süd Korea
Race spanischer Automobilclubwww.race.es – Spanien Automobilclub Sri Lanka Aaceylonwww.aaceylon.lk – Sri Lanka Motormaennens Riksfoerbund Automobilclub Schwedenwww.motormannen.se – Schweden
tcs-schweiz-automobilclubwww.tcs.ch – Schweiz ract-tasmanien-automobilclubwww.ract.com.au – Tasmanien thailand-raat-automobilclubwww.raat.or.th – Thailand
Automobilclub Venezuelaautomovilclubvenezuela.com – Venezuela Automobilclub Victoria Sued Ost Australienwww.racv.com.au – Süd-Ost-Australien (Victoria) West Australien Automobilclubhttp://rac.com.au – West Australien
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Analyse des individuellen Fahrverhaltens mit der Volkswagen Blue Motion Check App

Die Umstellung auf einen elektronischen Fahrzeugantrieb ist für viele umweltbewusste Bundesbürger interessant. Dennoch haben die meisten von ihnen keinen Überblick darüber, um sich der Wechsel von einem klassischen Antrieb auf ein E-Fahrzeug wirklich lohnt und finanzielle Vorteile durch die neue Form der Motorisierung entstehen. Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen geht erstmalig aktiv auf alte und neue Kunden zu und bietet ihnen ein hochwertiges Analysetool, mit dessen Hilfe sich individuelle Vorteile schnell ermitteln lassen. Für die sogenannte Volkswagen Blue Motion Check App wird lediglich ein Smartphone oder iPhone benötigt, um das eigene Fahrverhalten zu überprüfen und die persönliche Eignung für die Elektromobilität festzustellen.

Der Grundgedanke hinter der Volkswagen Blue Motion Check App

Volkswagen Blue Motion Check App

Volkswagen Blue Motion Check App - Quelle: Volkswagen.de

Auch wenn immer mehr Fahrzeuge als Hybrid oder mit einem reinen E-Motor auf den deutschen und internationalen Markt kommen, sind diese abhängig vom Fahrtyp mehr oder weniger geeignet. Die noch überschaubare Reichweite der Fahrzeuge durch geringe Akkuleistungen macht es für Fahrer langer Strecken schwierig, dauerhaft auf einen Elektromotor zu vertrauen. Selbst bei einer vorherrschenden Nutzung im Stadtverkehr kann es der durchschnittliche Autofahrer kaum einschätzen, ob sein aktuelles Fahrzeug sparsamer als die Umstellung auf ein reines Elektrofahrzeug daherkommt. Letztlich bringt jeder Autobesitzer ein eigenes Fahrverhalten mit sich, ein offensives Fahrerlebnis wirkt sich auf die Verbrauchswerte ebenso aus wie ein zurückhaltendes Fahrverhalten.

Mit der Volkswagen Blue Motion Check App soll es möglich werden, diesen individuellen Fahrcharakter zu ermitteln und im nächsten Schritt die persönliche Eignung bei der Umstellung auf einen elektronischen Antrieb zu überprüfen. Über die App werden über einen begrenzten Zeitraum Nutzerdaten gesammelt, die tiefe Einblicke in das eigene Fahrverhalten geben und alle wichtigen Informationen für die Analyse der besten Antriebsart zusammenstellen. Nach einer professionellen Auswertung durch VW wird es möglich, die günstige Antriebsart für die eigene Person auszuwählen. Die Volkswagen Blue Motion Check App ist nicht auf die zwingende Bevorzugung elektronischer Antriebe ausgelegt, sondern kann im Einzelfall auch den klassischen Antrieb über einen Verbrennungsmotor bzw. die Umstellung auf einen Hybrid nahelegen.

Wie sich die Volkswagen Blue Motion Check App nutzen lässt

Um als Fahrer sein Fahrverhalten im Hinblick auf die Elektromobilität zu überprüfen, muss nicht viel unternommen werden. Im ersten Schritt ist die Volkswagen Blue Motion Check App auf das eigene Smartphone oder iPhone herunterzuladen, Volkswagen unterstützt Android-Handys sowie Geräte unter iOS. Sobald der Fahrer in sein Fahrzeug einsteigt und losfährt, muss er die App manuell aufrufen und starten. Fortan sammelt diese anonymisiert alle Bewegungsdaten des Fahrzeugs, sobald sich dieses mit mehr als zehn Stundenkilometern im Straßenverkehr bewegt. Kommt es zu Pausen beim Fahren, ist die Volkswagen Blue Motion Check App manuell anzuhalten.

Sämtliche Daten des Geräts werden über den GPS-Empfänger des Smartphones oder iPhones gesammelt und ermöglichen einen Einblick, in welchem Umfeld sich das entsprechende Fahrzeug mit welcher Geschwindigkeit bewegt. Selbstverständlich hat der Nutzer der Volkswagen Blue Motion Check App beim ersten Starten einzugeben, welches Fahrzeug er fährt, wobei dies natürlich nicht auf Baureihen aus dem Hause Volkswagen begrenzt ist. Durch diese Eingabe wird es der App möglich, die grundlegenden Leistungs- und Verbrauchswerte des Fahrzeug mit in die Analyse mit einzubeziehen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu gelangen. Nach Angaben von Volkswagen sind meist schon zwei Wochen ausreichend, um ein aussagekräftiges Ergebnis über die individuelle Fahrzeugnutzung treffen zu können.

Analyse des individuellen Fahrverhaltens und dessen Auswertung

Bei der Erhebung von GPS-Daten während der Fahrt ist es natürlich möglich, das Smartphone für andere Zwecke zu nutzen, die Volkswagen Blue Motion Check App läuft einfach im Hintergrund weiter. Die in anonymer Form gesammelten Daten lassen sich nach wenigen Wochen einfach über Volkswagen auswerten und geben genauere Einblicke in das Fahrverhalten und die sinnvolle Möglichkeiten, auf ein Fahrzeug mit einer alternativen Antriebsart umzustellen. Selbst wer kein konkretes Interesse daran hat, in naher Zukunft auf ein Hybrid-Fahrzeug oder ein E-Mobil umzusteigen, kann über die Volkswagen Blue Motion Check App wertvolle Erkenntnisse zum eigenen Fahrverhalten sammeln und zusätzliche Einsparpotenziale bei der täglichen Fahrzeugnutzung erkennen.

Im ersten Schritt setzt die App das eigene Fahrverhalten zur Nutzung des E-Up! von Volkswagen in Relation. Der Kleinstwagen gehört zu den neusten Baureihen des Wolfsburger Herstellers und wurde in den ersten Jahren als reiner Benziner angeboten. Mit dem E-Up! sollen vor allem klassische Stadtfahrer angesprochen werden, denen eine Reichweite von 160 km des Akkus für alltägliche Fahrten ausreicht. Über die Volkswagen Blue Motion Check App lässt sich direkt ermitteln, ob diese Reichweite orientiert am eigenen Fahrverhalten ausreicht und eine Umstellung auf den E-Up! keine Probleme bei der täglichen Fahrzeugnutzung mit sich brächte. Natürlich wird auch der finanzielle Aspekt beim Wechsel auf den Kleinstwagen und die hiermit verbundenen Verbrauchskosten berücksichtigt.

Im nächsten Schritt werden alternative Formen des Antriebs angetestet, ohne dass es zwingend zu einer Umstellung auf ein Elektromobil kommen muss. Vom Plug-In-Hybrid bis zum Antrieb mit Erdgas reicht die Palette an Motorisierungen, die Volkswagen über die letzten Jahre übernommen hat und viele etablierte Baureihen mit zusätzlichen Antriebsformen ausrüstete. Orientiert an der Intensität der Fahrzeugnutzung, den zurückgelegten Strecken und weiteren Faktoren wird durchgerechnet, welche Kosten mit den jeweiligen Antriebsarten entstünden und welche somit individuell am ehesten infrage kommt. Hierbei werden natürlich aktuelle Kosten für Benzin, Erdgas & Co. ebenso wie der Strompreis an Ladestationen eingerechnet, um ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis liefern zu können.

Mit einem alternativen Antrieb bares Geld sparen

Die Umstellung auf ein Fahrzeug mit Elektromotor oder einer anderen Form des Antriebs wird von den meisten Autofahrern aus ökologischen oder finanziellen Gründen angestrebt. Beim Faktor Umweltbewusstsein spielen die Kosten in vielen Fällen keine Rolle, stattdessen folgt es der inneren Überzeugung des Fahrers, mit der Umstellung auf einen alternativen Antrieb eine gute Tat zu leisten. Wer diese Gedanken weniger besitzt und alleine hofft, nach der Umstellung günstiger unterwegs zu sein, dürfte sich besonders für die Volkswagen Blue Motion Check App interessieren. Konkret lässt sich mit ihrer Hilfe analysieren, ob es tatsächlich zu Einsparungen bei einer Umstellung kommt und welche Alternativen unter den Antriebsarten die individuell preiswerteste ist. In Zeiten hoher Benzinpreise und generell steigender Energiekosten ist eine solche Analyse nie verkehrt, um dauerhaft preiswert mobil zu bleiben.

Neben dem Einsparpotenzial, das mit der Volkswagen Blue Motion Check App garantiert aufgedeckt wird, geht es für Nutzer auch um die Transparenz. Vielen Fahrern fehlt die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Fahrverhalten, unabhängig von der Tatsache, ob eine Umstellung auf die moderne Elektromobilität gewünscht wird. Auch grundlegende Fahreigenschaften des eigenen Fahrzeugs werden deutlich, wobei die grafische Auswertung der gesammelten Daten erheblich weiterhilft und das Ganze anschaulicher gestaltet. Viele Nutzer, die zunächst nicht über die Umstellung auf ein Elektromobil oder ein Fahrzeug mit Gasantrieb nachgedacht haben, werden mit Sicherheit durch die Volkswagen Blue Motion Check App umdenken. Und natürlich steckt hinter der nützlichen App auch ein Marketinggedanke der Firma Volkswagen, um die eigenen Baureihen mit ihrer Vielfalt an Antrieben und Treibstoffen in anschaulicher Weise vorzustellen und zu empfehlen.

Fazit zur Volkswagen Blue Motion Check App

Mit der Volkswagen Blue Motion Check App leistet VW einen wertvollen und aktiven Schritt, Fahrzeughalter für moderne Antriebsformen zu sensibilisieren und ihnen die jeweiligen Vorteile aufzuzeigen. Die App ist einfach herunterzuladen und mühelos zu starten, ihre Funktion im Hintergrund ist praktisch und schränkt nicht in der gewohnten Nutzung von Smartphone oder iPhone ein. Das manuelle Starten und Stoppen der App mag etwas umständlich wirken, da das Sammeln der Daten nur wenige Wochen benötigt, ist dies jedoch zu verschmerzen. Durch die anonyme Analyse über die GPS-Daten des Nutzers ist die Volkswagen Blue Motion Check App außerdem sicher und kann ohne Bedenken genutzt werden.

Der Einsatz der App ist vor allem Autofahrern anzuraten, die sich bislang noch gar nicht mit dem eigenen Fahrverhalten und den Chancen moderner Antriebsarten auseinandergesetzt haben. Durch die persönliche Datenanalyse, die individuell erfolgt und somit wirklich aussagekräftig ist, verschafft die Volkswagen Blue Motion Check App einen brauchbaren Überblick und führt die Vorteile verschiedener Antriebsmodelle auf. Selbst wenn kein konkreter Wunsch zum Fahrzeugneukauf mit einem alternativen Antrieb gegeben ist, erweist es sich für viele Fahrer als sinnvoll, die potenziellen Einsparpotenziale zu erkennen und für sich hochzurechnen.

Letztlich ist die Volkswagen Blue Motion Check App natürlich ein Produkt von Volkswagen und soll von der Vielfalt an Modellen mit alternativen Antrieben des Herstellers überzeugen. Wer bereits jetzt auf einen Volkswagen vertraut und diesem Markenhersteller bei der Umstellung die Treue halten möchte, dürfte deshalb etwas stärker vom Einsatz der Volkswagen Blue Motion Check App profitieren. Jenseits des Werbeeffekts bleibt das kleine Zusatzprogramm jedoch ein interessantes Hilfsmittel, das ein neues Bewusstsein für Elektromobilität und andere Antriebsarten schafft. Durch den kostenlosen Download sollte es jedem gewissenhaften Autofahrer gelingen, das eigene Fahrverhalten einfach zu überprüfen!

Mehr Infos unter https://emobility.volkswagen.de/de/de/private/Autos/Check-App.html

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Wallbox – die Tankstelle für Elektrofahrzeuge

Elektrofahrzeuge WallboxFalls man sich Gedanken darüber macht, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen, stellt sich direkt die Frage, wie man dieses Fahrzeug laden kann. So ist je nach Fahrzeugtyp das Laden an einer Steckdose sehr langwierig und eine Ladezeit von 5-12 Stunden muss für eine vollständige Ladung in Kauf genommen werden. Sollte man über ein Fahrzeug mit Hybridantrieb verfügen, ist ein Laden an der Stromdose nicht unbedingt notwendig, da ein zweiter Motor, meist mit Benzinantrieb, zur Verfügung steht. Anders sieht der Fall natürlich aus, wenn man ein reines Elektronfahrzeug besitzt, welches ohne externe Stromzufuhr keinen Meter weiter fahren möchte.

Elektroautos stellen heutzutage keine Zukunftsmusik mehr dar und gliedern sich nach und nach in das normale Straßenbild ein. Bestimmt hat man auch schon einmal eine dieser Standsäulen für Elektrofahrzeuge gesehen, welche in großen Parkhäusern oder Städten zu finden sind.

Warum benötigt man überhaupt eine Wallbox? Was ist das genau?

Elektrofahrzeuge mobile BoxIm Endeffekt bewirkt eine Wallbox nichts anderes wie ein Ladegerät vom heimischen Handy. Schließt man das Fahrzeug direkt über die 220V Steckdose an, liegt eine Limitierung von 3,6kW = 3600 Watt vor, mehr kann eine heimische Steckdose nicht liefern, ohne die Elektrik zu beschädigen. Außerdem sind die meisten Elektroleitungen nicht darauf ausgelegt, diesen Maximalstrom über eine lange Zeit zu liefern, da z.B. ein Fön, welcher meist eine Stromaufnahme von 2000-2600 Watt verfügt, nur eine begrenzte Zeit am Netz gelassen wird. Außerdem sind die Ladezeiten durch diese Limitierung sehr hoch und können teilweise nicht über die Nacht realisiert werden.

Wallboxen werden außerdem an speziellen Langzeitparkplätzen oder Parkhäusern verwendet, damit der Fahrer eines Elektrofahrzeuges bequem sein Gefährt während der Arbeit oder dem Einkauf laden kann. Viele Fahrzeuge lassen sich darüber in 2-4 Stunden meist bis über 80% aufladen, damit eine sichere Heimfahrt gewährleistet werden kann. An diesen Parkplätzen verbringen die Fahrzeuge die längsten Standzeiten des Tages, weshalb diese Zeit gewinnbringend für das Laden des Fahrzeuges genutzt werden soll.

Weiterhin unterscheidet man zwischen festinstallierten und mobilen Wallboxen, welcher weiter später im Text unterschieden und vorgestellt werden. Stationäre Wallboxen sind in verschiedenen Qualitäts- und Komfortstufen zu erwerben. Die momentan üblichen Preise am Markt bewegen sich zwischen 800 – 2500 Euro für stationäre Boxen inkl. der notwendigen Montage. Eine mobile Box schlägt mit circa. 1000 Euro zu Buche.

Wallbox – Technik und Installation -> ein Fall für Profis

Die meisten Wallboxen unterscheiden sich hinsichtlich des maximal verfügbaren Ladestroms. So verfügen kleinere Boxen über 16 A (11kw), bis hin zu 63 A (44kW). Dieser Unterschied fällt auch finanziell ins Gewicht, da sich diese Boxen natürlich auch hinsichtlich des Preises unterscheiden.

Weiterhin sollte man zunächst eine Ladestation von einer Wallbox unterscheiden. So wird eine Ladestation direkt an das Stromnetz angeschlossen, wohingegen eine Wallbox an das Anschlussnetz der Hauselektrik angeschlossen wird. Eine Ladestation ist natürlich weitaus umständlicher zu installieren, da diese, wie eine Art “Gebäude” wasserdicht sein muss und ein eigenes Fundament benötigt, um jahrelang sicher im Einsatz zu bleiben. Viele Firmen und Stromanbieter nutzen eine Ladestation, da diese gleichzeitig eine auffällige Möglichkeit der Werbung bieten.

Eine Wallbox kann entweder im Innenbereich, aber auch im Außenbereich, d.h. zum Beispiel außen an einer Garage angebracht werden. Sollte man die Station im Außenbereich installieren, stellt sich das Problem der Identifizierung des Inhabers. Dies geschieht bei den meisten modernen Wallboxen mittels eines RFID-Chips, welcher vom Inhaber als eine Art “Schlüsselanhänger” mitgeführt werden kann. Ähnlich wie ein Fahrzeug ohne Schlüssel kann so der Inhaber, bzw. die Inhaber eindeutig identifiziert werden und die Wallbox gibt den erforderlichen Ladestrom für das Fahrzeug frei.

Falls es um die Installation einer Wallbox geht, sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen. Gerade eine falsche Elektroinstallation unangenehme Folgen nach sich ziehen und durch z.B. falsch dimensionierte Leitungen zu einem Kabelbrand und dem Erlöschen der Gebäudeversicherung führen.

Die Installation einer Box erfolgt meist nach folgendem Schema:

  1. Ein Elektroinstallateur prüft die örtlichen Gegebenheiten und prüft, ob eine Installation möglich ist. Sollte dies gegeben sein, wird die maximale Anschlussleistung ermittelt, da diese je nach Entfernung zur Hauselektrik, aber auch dem Alter der Hauselektrik unterschiedlich sein kann.
  2. Falls die Gegebenheiten ermittelt sind, erstellt der Elektriker ein Angebot, welches den Anschluss und die Installation der Box beinhaltet.
  3. Sollte man mit dem Angebot einverstanden sein, wird der Elektriker die Box anbringen und anschließen, sodass man das Fahrzeug laden kann.
  4. Meist führt der Elektriker noch in die Bedienung und den Anschluss der Wallbox ein, damit ein sicherer und verantwortungsvoller Gebrauch erfolgt.

Stationäre oder mobile Wallbox?

Elektrofahrzeug mobile BoxEine stationäre Wallbox hat den Vorteil, dass sicher und problemlos der anzulegende Strom hinsichtlich maximaler Belastbarkeit und Ladekapazität vorher festgelegt werden. Durch den Erwerb dieser Box entscheidet man sich bewusst für den richtigen Ladestrom und ein Elektriker prüft die vorhandenen Leitungen auf die maximale Belastbarkeit.

Nachteil der stationären Box ist jedoch ihre mangelnde Flexibilität, da ein anderes Fahrzeug eventuell andere Ströme benötigt. Ein weiterer Nachteil ist die Gebundenheit an einen Ort, ist die Box einmal montiert, lässt sie sich nicht so einfach wieder abnehmen und man benötigt erneut einen Techniker, welcher die Box an einen anderen Standort verlegt.

Hier punktet die “mobile Wallbox“, welche das Laden des Fahrzeuges ohne aufwändige Installation ermöglicht. Man kann sich die mobile Box als eine Art Kabel mit Zwischenelement vorstellen, an welchem die gewünschten Ströme eingestellt werden. So kann der Nutzer dieses “Kabels” abhängig von verschiedenen Einsatzorten den gewünschten Strom festlegen, d.h. zu Hause kann ein niedriger Strom eingestellt werden als beispielsweise auf der Arbeit, wo z.B. ein Starkstromanschluss für schnelles Laden vorhanden ist.

Ein weiterer Vorteil ist die örtliche Ungebundenheit, d.h. auch nach dem Verkauf eines Elektrofahrzeuges kann die mobile Box mit verkauft werden, ohne einen Techniker zu benötigen.

Durch die Wahlmöglichkeit ist der Nutzer jedoch in der Verantwortung, die Stromstärken selbst einzustellen und muss dafür die notwendigen Kenntnisse aufbringen.

Alternativen zur Wallbox- Zukunftsmusik?

So ist die Wallbox nicht die einzige zur Verfügung stehende Möglichkeit ein Elektrofahrzeug zu laden. Es stehen, je nach Technik im Fahrzeug auch die Möglichkeiten einer Induktionsladung oder dem Austausch der Batterie zur Verfügung.

Die Induktionsladung kann im Volksmund als “wireless strom” bezeichnet werden, da ein Kabel im herkömmlichen Sinne nicht angeschlossen werden muss. Dafür kann man sich vereinfacht ein System mit zwei großen Spulen vorstellen, in welchem die Spulen in geringem Abstand übereinander gebracht werden. Durch einen Induktionsstrom, welcher nun zwischen den beiden Spulen angelegt wird, kann der notwendige Ladestrom übertragen werden. Bei ausreichender Spulengröße können Fahrzeuge ähnlich wie mit einer Wallbox in ca. 1-2 Stunden zu 80% Kapazität geladen werden.

Der Austausch der Batterie, auch battery swapping genannt, stellt den simplen Austausch der Batterie dar. Hierbei werden geladene Batterien stets auf Vorrat gehalten, damit ein leeres Elektrofahrzeug direkt wieder einsatzbereit ist. Hierfür wird das Fahrzeug auf eine Art Portal gefahren und mittels einer Hebebühne in die Luft gehoben. So sollte die Batterie von unten zugänglich sein und kann gewechselt werden. Man geht davon aus, dass ein solcher Vorgang innerhalb von circa zwei Minuten abgeschlossen ist und das Fahrzeug wieder voll einsatz- und fahrbereit ist.

Der Nachteil des Systems ist die hohe Belastung der Fahrzeugbatterien, welche durch den ständigen Wechsel einer mechanischen Belastung ausgesetzt werden. Weiterhin stellt sich das Anheben des Fahrzeuges je nach Größe als schwer dar, da entsprechende Hebebühne bereitgestellt werden müssen.

Elektrofahrzeug, Hybrid, Range Extender – was grenzt die einzelnen Typen voneinander ab?

Bevor man mit sich dem Gedanken auseinandersetzt, ein E-Fahrzeug zu kaufen, sollte man sich genau den Einsatzzweck überlegen. So gibt es momentan viele verschiedene Techniken und Typen, welche jeweils auf einen anderen Zweck abzielen.

Reine Elektrofahrzeuge lassen sich ohne externe Stromzufuhr nicht bewegen. Sie sind mit einem mehr oder weniger großen Akkumulator ausgestattet und können ausschließlich mit Strom fahren. Die Reichweiten sind je nach Marke und Modell sehr unterschiedlich und reichen zwischen 50-170 Kilometer. Diese können natürlich nicht immer gehalten werden, da abhängig von technischen Verbrauchern und den äußeren Witterungsverhältnissen eine Varianz dieser Strecke stattfinden kann. Sehr niedrige Temperaturen, wie auch starke Steigungen sind eine enorme Belastung dieser Akkus.

Eine andere Richtung schlägt der Hybrid ein. Wie schon der Name verrät, setzt sich der Hybrid aus zwei Motoren zusammen, welche entweder gleichzeitig oder versetzt voneinander arbeiten. Die Betriebsmodi sind je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich. Es existieren Fahrzeuge bzw. Konzepte, in denen stets beide Motoren arbeiten und gemeinsam eine Leistung an den Antriebsstrang abliefern. Dies hat den Vorteil, dass die Leistung beider Motoren abgerufen werden kann. Nachteil ist wiederrum der erhöhte Spritverbrauch, welcher zwar niedriger als mit einem reinen Benzin / Dieselmotor ist, sich jedoch nicht signifikant von einem sparsamen Motor unterscheidet.

Diese Schwelle soll mit einem “range extender” überwunden werden. Hierbei fährt das Fahrzeug für eine gewisse Reichweite rein elektrisch und nur, falls die Akkuleistung nicht mehr reicht, springt der interne “Hilfsmotor” an, welcher zu großen Teilen dem Aufladen des Akkumulators dient. Dieser Motor muss entsprechend nicht das ganze Fahrzeug antreiben, sondern nur den Akku mit dem erforderlichen Ladestrom speisen. So sinkt das Risiko, wegen fehlender Akkuleistung “liegen zu bleiben” enorm, da immer noch eine Reserve zur Verfügung steht.

Es gilt also, sich für den richtigen Typ zu entscheiden, da auch eine Alternative, – z.B. ein Elektrofahrrad sinnvoll sein kann.

Mehr Infos: Alte KFZ Versicherung nach Autoverkauf kündigen

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Vorsicht bei gebrauchten Autos über Tauschbörsen

Die Anschaffung eines neuen Automobils ist für Millionen von Haushalte in Deutschland eine immense finanzielle Herausforderung. Sollte ein Neuwagen nicht finanzierbar sein und die eigene Kreditwürdigkeit eher negativ ausfallen, ist ein gebrauchtes Auto bei unterschiedlichen Händlern die einzig sinnvolle Alternative. Immer häufiger fällt der Blick ins Internet, so manche Tauschbörse bietet längst auch Gebrauchtwagen an und macht den Ankauf von Privatpersonen oder kleineren Autohändlern möglich. Auch wenn von einem Fahrzeugkauf über eine Tauschbörse nicht generell abzuraten ist, ergeben sich von fehlenden Garantien über nicht nachvollziehbaren Reparaturen bis zu nicht gleich erkennbaren Mängeln viele Probleme – größte Vorsicht beim Zugreifen über das Internet ist deshalb jedem potenziellen Käufer anzuraten!

Für ein gebrauchtes Auto die richtige Tauschbörse online finden

gebrauchtes AutoDamit es überhaupt zu einem seriösen Kauf gebrauchter Fahrzeuge kommen kann, ist die Suche nach der richtigen Tauschbörse essenziell. Viele dieser Plattformen verstehen sich als reine Vermittlung und sind deshalb nicht juristisch zu Belangen, falls es zu Problemen zwischen Käufern und Verkäufern kommt. Unabhängig von dieser rechtlichen Befreiung, die in den Nutzungsbedingungen oder AGB der Tauschbörse zu finden ist, gibt es mehr oder weniger seriöse Plattformen für den Fahrzeughandel.

Eine seriöse Tauschbörse lässt sich vom Laien nur schwer erkennen, umso hilfreicher ist es, einen genauen Blick ins Internet und auf Erfahrungen anderer Käufer oder Nutzer der Plattform zu werfen. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, das auf gebrauchte Fahrzeuge spezialisierte Plattformen einen seriöseren Charakter als vielfältige Tauschformen besitzen. Schließlich sind die Betreiber ausschließlich mit der Vermittlung von Fahrzeugen als Grundlage ihrer Geschäftstätigkeit befasst, die deshalb als einziges Standbein reibungslos laufen sollte. Außerdem lässt sich über die Nutzungsbedingungen einiges über die Seriösität der Tauschbörse erfahren, was vor der Anmeldung bei der Plattform bzw. der ersten Kontaktaufnahme für ein gebrauchtes Auto dringend anzuraten ist. Viele der folgenden Ratschläge zur Vorsicht bei Tauschbörsen zielen hierauf ab und werden von seriösen und kundenfreundlichen Webpräsenzen garantiert umgesetzt.

Ein gebrauchtes Auto auf Tauschbörsen entdecken – worauf es ankommt

Der Vergleich von Anzeigen eines professionellen Autohändlers im Internet und Angeboten einer Tauschbörse zeigt vielfach eklatante Unterschiede auf. Oft unzureichende technische Angaben, zweideutige Informationen über den Zustand des Automobils und fehlendes bzw. manipuliertes Bildmaterial sind leider viel zu häufig bei Tauschplattformen zu finden und sorgen dafür, dass der Interessent die sprichwörtliche Katze im Sack erwirbt. Natürlich muss der Verkäufer manche Angaben nicht mutwillig verschwiegen haben, das Vergessen einzelner Informationen zu menschlich. Sollte jedoch bei der Kontaktaufnahme zum Verkäufer konkret nach bestimmten Details gefragt werden und diese werden mehr oder weniger geschickt übergangen, ist eher Abstand vom Tausch zu nehmen.

Um ein gebrauchtes Auto seriös über eine Tauschbörse anzubieten, sollten die gleichen Informationen wie in Anzeigen professioneller Händler zu finden sein. Dies ist umso interessanter, wenn Sie selbst ein gebrauchtes Auto über eine Tauschplattform anbieten wollen und hierbei einen fachkundigen und ernsthaften Eindruck hinterlassen möchten. Selbstverständlich ist es nicht verboten, einen Blick auf professionelle Anzeigen für Gebrauchtwagen zu werfen und die präsentierten Informationen auf das eigene Fahrzeug anzupassen. Zusätzliche Hinweise über zuletzt durchgeführte Reparaturen oder bekannte Mängel werden als Ehrlichkeit seitens potenzieller Käufer ausgelegt und deshalb geschätzt. Da es oft unzureichende technische Angaben sind, die einen erfolgreichen Verkauf des Fahrzeugs verhindern, sollten diese Fehler von keinem freien Verkäufer begangen werden.

Preise kritisch betrachten und keine verfrühten Anzahlungen leisten

Wer sich über eine Tauschbörse auf die Suche nach einem gebrauchten Fahrzeug begibt, wird selbstverständlich nach einem echten Schnäppchen schauen. Und diese lassen sich tatsächlich eher bei freien Plattformen im Internet finden, häufig sogar mit erheblich besseren Konditionen als beim Fahrzeughändler vor Ort. Manche Suchende werden ihren Augen nicht trauen, welch günstigen Kaufpreis sie für ein gebrauchtes Auto zahlen sollen und welch hochwertigen Eindruck dieses in Text und Bildmaterial hinterlässt. Genau hier liegt häufig der Haken, in nicht wenigen Fällen läuft es auf einen Betrugsversuch hinaus.

Viele Fälle der Art sind bekannt, dass sich Käufer ein Fahrzeug aufgrund ihres besonders niedrigen Preises möglichst schnell sichern möchten. Der Verkäufer ist hierzu bereit und verlangt deshalb eine Anzahlung, die nach Möglichkeit noch über einen Online-Bezahldienst wie Western Union abgewickelt werden soll. Schnell ist die Anzahlung gemacht, wenige Tage oder Wochen später kommt der Schock: Die Anzeige für den Gebrauchtwagen war ein Fake, das Geld ist verloren und der Empfänger der Anzahlung nicht mehr nachvollziehbar. Was wie ein echtes Schnäppchen auf der Tauschbörse aussah, hat schon in unzähligen Fällen zu großen Verlusten bei Interessenten an Gebrauchtwagen geführt.

Bevor ein solches Schicksal eintritt, sollte der potenzielle Käufer bewusst kritisch an Angebote herangehen. Auch wenn Preise auf einer Tauschpreise gerne den klassischen Handelspreis für Gebrauchtwagen unterschreiten, sollte das Angebot dennoch im Verhältnis zu Alter, Zustand und Fahrzeugtyp stehen. Wird der zu erwartende Preis für ein bestimmtes Automobil auf der Tauschbörse erheblich unterschritten, darf eher von einem Köder für ahnungslose Nutzer der Plattform ausgegangen werden. Drängt der Verkäufer den Interessenten nach der ersten Kontaktaufnahme geradezu in eine Vorauszahlung hinein, sollte dringend vom Angebot Abstand genommen werden. Auch die Meldung des Anbieters an den Webseitenbetreiber kann sich lohnen.

Reparaturen, Gewährleistungsfrist und Garantie

So gut der Eindruck auch sein mag, den ein gebrauchtes Auto auf einer Tauschbörse hinterlässt – privat abgenommene Fahrzeuge zeigen in nicht wenigen Fällen unerwünschte Mängel. Im Vergleich zum Kauf bei einem professionellen Händler stellt dies den entscheidenden Nachteil des privaten Kaufs dar, wobei dies nicht explizit für KFZ auf Tauschbörsen zählt. Während der klassische Autohändler wenigstens ein Jahr Gewährleistung auf sein Fahrzeug auszusprechen hat, sind private Verkäufer von dieser Verpflichtung befreit. Freiwillig wird zudem kein Verkäufer eine Garantie für das verkaufte Fahrzeug aussprechen, in dessen Kauf der Interessent somit wie gesehen nach einer Probefahrt einstimmt.

Dass der Gesetzgeber keine Gewährleistung für private Verkäufer vorsieht, bedeutet nicht, dass sie nicht doch in einzelnen Fällen gelten kann. Entscheidend ist hierbei, wie der Wortlaut des Kaufvertrags gestaltet wurde, wobei die entfallende Gewährleistung explizit zu vermerken ist. Erfahrene und intelligente Verkäufer, die sich vor späteren Forderungen des Käufers schützen möchten, dürften diese Klausel schnell in ihren Vertrag einbinden, außerdem lassen sich im Internet Formulare mit der entsprechenden Formulierung finden. Der Interessent an einem Fahrzeug sollte daher einen genauen Blick in den Vertrag werfen und sich schriftlich die Freiheit von Mängeln durch den Verkäufer bestätigen lassen. Auch das Zurückliegen der letzten Reparaturen wird ein seriöser Verkäufer gerne nachweisen und möglicherweise noch die zugehörigen Rechnungen bereithalten.

Kommt es tatsächlich zu einem Schaden wenige Wochen oder Monate nach dem Verkauf und Reparaturen werden fällig, können sich unabhängig vom Ausschluss der Gewährleistungspflicht Forderungen an den Verkäufer ergeben. Entscheidend ist hierbei, ob die für den Schaden verantwortlichen Mängel bereits im Moment des Kaufes vorlagen. Die meisten Verkäufer werden dies abstreiten, ein Nachweis seitens des Käufers ist in vielen Situationen nicht gerade einfach und bedarf im Extremfall die kostspielige Unterstützung eines Sachverständigen. Deutlich sinnvoller ist es hier, zum Termin des Autokaufs mit einem fachkundigen Dritten zu erscheinen und sich vom Verkäufer bestätigen zu lassen, dass diesem keinerlei Mängel im Moment des Verkaufs bekannt sind. Ein juristisch kritischer Blick auf den anzuwenden Kaufvertrag ist ebenfalls empfehlenswert.

Professionelle Händler auf einer Tauschbörse entdecken

Auch wenn die klassische Tauschbörse weiterhin bevorzugt von privaten Verkäufern genutzt wird, entdecken immer mehr professionelle Händler diesen zusätzlichen Vertriebskanal für sich. So manch gebrauchtes Auto, dass über das Internet angeboten wird, ist eindeutig einem seriösen und größeren Händler zuzuordnen, der meist eine Vielzahl an Fahrzeugen über die gleiche Börse vermarktet. Auch wenn hieraus nicht zwangsläufig ein seriöser Charakter folgt, ist dieser Handelspartner eher zu bevorzugen als der reine Ankauf von privat.

Bei einem klassischen Autohändler ergibt sich das Problem mit dem Ausschluss der Gewährleistungspflicht nicht, auch die Verträge sind juristisch wasserdicht und sorgen nicht für die übermäßige Benachteiligung seitens des Käufers. Auf Nachfragen eines Interessenten dürfte hier freundlich und mit größtem Willen zur Auskunft geantwortet werden, auch eine persönliche Besichtigung oder Probefahrt stellt bei solchen Händlern kein Problem dar. Oft unzureichende technische Angaben, verschwiegene Reparaturen oder sonstige Missstände sind in Anzeigen dieser Art nicht zu finden und sorgen für eine etwas seriösere Grundlage, sich für den Fahrzeugkauf im Internet zu entscheiden.

Fazit zum Gebrauchtwagenkauf über Tauschbörsen

Grundsätzlich bringt es seine Schwierigkeiten mit sich, ein gebrauchtes Auto über eine Privatperson zu erwerben. Die fehlende Gewährleistungspflicht und die oftmals unzureichende Möglichkeit, sich mit dem Fahrzeug kritisch auseinanderzusetzen, sorgt für Probleme und kann zu einem teuren Nachspiel führen. Der Kauf über eine Tauschbörse sorgt für deutlich größere Schwierigkeiten, da der Verkäufer meist nicht ortsansässig ist und aus der Ferne ein ernsthaftes Interesse am Fahrzeug bekundet werden muss. Da auf jeder Tauschbörse schwarze Schafe unterwegs sein werden, die es in betrügerischer Absicht nur auf das Geld der Interessenten abgesehen haben, ist ein Fahrzeugkauf über diesen Vertriebsweg mehr als kritisch zu sehen.

Dennoch kann es nicht schaden, einen grundlegenden Überblick über verschiedene Tauschbörsen zu gewinnen und sich bestimmte Fahrzeuge näher zu betrachten. Zum einen entsteht hierdurch ein Eindruck, in welchem Zustand des Fahrzeugs Sie mit welchem Preis für einen Gebrauchtwagen zu rechnen haben. Außerdem sind auf jeder Tauschbörse immer mehr professionelle Händler zu finden, die mit ihrem Filialnetz auch im eigenen Umfeld zu finden sind und Ihnen zum deutlich seriöseren Geschäftspartner werden. Sich hierüber umfassend zu informieren, kann selbst im Internet zum lohnenswerten Fahrzeugkauf führen!

Mehr Tipps zum Gebrauchtwagenkauf

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Mit der SwissRoomBox jedes Auto zum Campingmobil machen

Wer gerne mit dem Auto verreist, kennt das Problem: Einladende Plätze in der freien Natur verfügen selten über gepflegte Tische und Bänke, Campingplätze sind für ein erholsames Urlaubserlebnis zu häufig überfüllt. War der Traum vom Camping mit jeder Art von Automobil bislang kaum zu erfüllen, sorgt die SwissRoomBox des gleichnamigen schweizerischen Unternehmens fortan für die Lösung. In wenigen Minuten lässt sich die intelligente Box, die in zwei Grundvarianten angeboten wird, zu einem vielfältigen Helfer auf Reisen aufbauen und lädt zum Picknick machen, Kochen oder sogar Schlafen ein. Als Weltneuheit vor wenigen Monaten vorgestellt, dürfte die SwissRoomBox zukünftig auch in Deutschland erwerbbar sein und für ein neues Reisevergnügen sorgen.

Mit der SwissRoomBox bequem und einfach zum Camping

Bereits seit Jahren mit intelligenter Campingtechnik für den klassischen PKW befasst, konnte das Unternehmen die neue RoomBox in den Varianten easyTech und highTech Ende September 2013 auf der Trade Show in Paris präsentieren. Hierbei kooperierte das Unternehmen mit dem französischen Automobilhersteller Renault, der Einsatz der SwissRoomBox ist jedoch nicht auf Derivate der Marke beschränkt. So wirbt der Hersteller damit, dass seine Box mit einer Großteil der etablierten Baureihen vieler namhafter Automobilhersteller kompatibel ist und einfach im hinteren Teil des Wagens seinen Platz findet. Bei den meisten Modellen ist für die Anbringung der Box ein Umlegen der Rückbank erforderlich, bei sehr geräumigen Fahrzeugen findet die SwissRoomBox bereits im Kofferraum Platz.

Wesentliche Aufgabe der kreativen Erfindung ist es, ein herkömmliches Serienfahrzeug fit fürs Camping zu machen und mit nur einer Gerätschaft eine Vielzahl an Funktionen zu erfüllen. Tatsächlich hilft die Box bei allen grundlegenden Aufgaben weiter, die von einem Camping-Car erwartet werden und so jede Art von Reise deutlich angenehmer gestalten können. In die drei grundlegenden Lebensbereiche Kochen, Schlafen und Hygiene eingeteilt, erspart die SwissRoomBox die Anschaffung von einzelnem Equipment, das sonst mühsam und mit großem Platzbedarf mitgeführt werden muss. Welche Funktionen tatsächlich beim Camping genutzt werden können, hängt letztlich auch vom Fahrzeugtyp ab. Beispielsweise muss durch das Umklappen der Rückbank eine ausreichend große Liegefläche entstehen, damit die SwissRoomBox ihre Aufgabe als Bettersatz erfüllen kann.

Zusätzliches Platz zum Essen, Arbeiten und Schlafen gewinnen

Unabhängig vom Modell der Box, die in verschiedenen Produktklassen erworben werden kann und hierdurch unterschiedlichen Ansprüchen gerecht wird, schafft jeder Artikel einen zusätzlichen Platz beim Camping oder anderen Ausflügen. Die modular zusammengesetzte Kiste lässt sich in vielfältiger Weise aufklappen und wieder zusammensetzen, wodurch beispielsweise eine großräumige Ablagefläche zur Zubereitung von Speisen oder als Ersatz für einen Campingtisch entsteht. Jeder Box liegen zwei Standbeine aus Aluminium mit Teleskop-Funktion bei, die sich an vielerlei Stellen der Tischflächen befestigen lassen und so auf den individuellen Platzbedarf und die gewünschte Festigkeit eingehen. Über beiliegende Winkel erhält die aufgestellte Konstruktion einen zusätzlichen Halt, so dass der Rückraum des Fahrzeugs im Handumdrehen zu einer einladenden Esslandschaft verwandelt werden kann.

Auch wenn eine feste Positionierung im hinteren Teil des Fahrzeugs möglich ist, lassen sich die Komponenten der SwissRoomBox komplett aus dem Automobil nehmen, wodurch eine größere Freiheit in der Nutzung entsteht. In wenigen Handgriffen lassen sich aus einzelnen Paneelen kleine Campingstühle zaubern, während andere Elemente der Box zu einem freistehenden, flachen Tisch umgewandelt werden können. Wer einen schönen Platz in der freien Natur entdeckt hat und diesen für ein Picknick oder ein ausgedehntes Camping nutzen möchte, kann sich somit auf die optimale Unterstützung durch die SwissRoomBox verlassen.

In beiden Varianten easyTech und highTech lässt sich aus der Tischfläche für zwei bis vier Personen auch eine Liegefläche für zwei machen. Diese kann variabel auf eine Länge von 180 bis 195 cm eingestellt werden, mit aufgelegter Matratze entsteht die gewohnte Liegefläche von zwei Metern Länge und einer maximalen Breite von 130 cm. Gerade in Kombis, Vans oder noch größeren Fahrzeugtypen reichen diese Abmessungen aus, um den hinteren Bereich des Fahrzeugs als echte Liegefläche nutzen zu können und bequemer im eigenen Automobil zu schlafen. Sollte dies im eigenen Fahrzeug nicht möglich sein, lässt sich ein kleineres Modell der SwissRoomBox zu günstigeren Konditionen erwerben.

Bequem und sicher Speisen zubereiten und kochen

Bei jedem Camping dürfte das Kochen im Vordergrund stehen, eine sichere und hochwertige Arbeitsumgebung ist hierbei unverzichtbar. Wer als erfahrener Camper einen Wassertank und eine Gasflasche mit sich führt, wird die SwissRoomBox in dieser Hinsicht optimal nutzen können und hierdurch mühelos die klassische Campingküche einsparen. Teil der besser ausgerüsteten Varianten der SwissRoomBox ist ein Waschbecken aus rostfreiem Edelstahl, eine Mischbatterie sowie eine Wasserpumpe, die Wasser aus dem beiliegenden 25-Liter-Tank auf einfache Weise nutzen lässt. Der Vorteil lässt sich nicht nur beim Zubereitung von Speisen und Getränken oder beim Abwaschen ausnutzen, auch das Zähne putzen oder die allgemeine Körperpflege lassen sich mit diesem Equipment mühelos durchführen.

Die elektrischen Anschlüsse der SwissRoomBox sind auf 230 Volt ausgelegt und machen die Nutzung aller gängigen Elektrogeräte aus dem eigenen Haushalt möglich. Auch für den internen Gebrauch erweist sich der Stromanschluss als praktisch, beispielsweise um Wasser im Durchlauferhitzer als weiteres Equipment auf eine Temperatur von bis zu 40 Grad hochzuheizen. Sogar ein USB-Anschluss mit fünf Volt Spannung ist Bestandteil der meisten Varianten und ermöglicht den Anschluss des MP3-Players und vieler weiterer Geräte.

Zusätzlichen Stauraum im Inneren des Fahrzeugs gewinnen

Wenn Sie mit dem eigenen Fahrzeug zum Camping aufbrechen wollen, ist eine intelligente Unterbringung Ihres Equipments der Schlüssel zum sicheren und vielseitigen Reisevergnügen. Auch in dieser Hinsicht hilft die SwissRoomBox weiter, die ihrerseits ausreichend Platz im Kofferraum benötigt. In der zusammengelegten Standardausführung müssen 98 x 77 cm als Platzbedarf eingerechnet werden, wobei im Inneren der Box das zugehörige Equipment komplett Platz findet. Hierneben besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, eigenes Gepäck oder Proviant im Inneren der Box unterzubringen und diesem einen sicheren und Lagerort während der gesamten Reisestrecke zu bieten. Durch ein intelligentes Befestigungssystem gewährt die SwissRoomBox selbst höchste Sicherheit im Straßenverkehr und ist selbst bei Touren querfeldein der ideale Begleiter, um Ihr Equipment beim Camping sicher und unbeschadet ans Ziel zu bringen.

Für die Anbringung der SwissRoomBox im eigenen Fahrzeug wirbt der Hersteller mit einer Installationszeit von ca. zehn Minuten. Nach einmaliger Installation vergehen je nach gewünschter Funktion zwischen zwei und fünf Minuten, um diese nutzen zu können. Profitieren kann der Nutzer hierbei von der intelligenten und intuitiven Zusammenstellung der einzelnen Komponenten, bei denen ein Teil ins nächste greift. Für die Montage einzelner Elemente, beispielsweise zum sicheren Aufrichten des Arbeits- oder Esstisches, ist kein größeres, handwerkliches Geschick notwendig. Eine spezielle Anpassung an den jeweiligen Fahrzeugtyp ist für die Montage nicht gefordert, vor der Anschaffung sollte dennoch überprüft werden, ob die SwissRoomBox explizit zum Camping mit dem eigenen Fahrzeug geeignet ist.

Verschiedene Varianten der SwissRoomBox entdecken

Die Box wird in zwei Modellen angeboten, wobei die Variante easyTech eher für Einsteiger mit einem grundlegenden Bedarf an Funktionen zwischen Essen, Kochen und Hygiene im Bereich Camping ausgelegt ist. Das Modell highTech bieten im Vergleich hierzu die Komplettausstattung mit technischem Equipment, um auf keine Funktion beim nächsten Ausflug verzichten zu müssen. Für das größere Modell sollte eine längere Installationszeit von 30 Minuten eingerechnet werden, die nur einmalig anfällt und hiernach den Zugriff auf eine deutlich größere Zahl an Funktionen gewährt.

Innerhalb eines Modells wird zusätzlich zwischen einem mehr oder weniger großen Equipment unterschieden, was der Hersteller durch eine Anzahl von Sternen zum Ausdruck bringt. Die einfachste Variante der easyTech SwissRoomBox verzichtet beispielsweise auf die genannten technischen Extras und ist als reine Ablagefläche zum Essen oder Schlafen zu verstehen. Mit jedem weiteren Stern verbessert sich die Ausstattung und bietet zusätzliche Funktionen, die beim Camping eine Rolle spielen. Hier heißt es, vor dem Zugreifen genau auf die Fähigkeiten eines bestimmten Modells zu schauen, damit dieses den eigenen Wünschen und Bedürfnissen auf Reisen gerecht wird.

Fazit zur SwissRoomBox

Aktuell wird die Box ausschließlich in der Schweiz angeboten, über die nächsten Monate und Jahre dürfte das intelligente Equipment jedoch auch in Deutschland und ganz Europa erhältlich sein. Die Basisversion setzt bei mehr als 4.000 Schweizer Franken an, umgerechnet also ca. 3.200 Euro. Für das umfassende Equipment mit allen technischen Extras sollte ungefähr der doppelte Preis eingerechnet werden.

Wer regelmäßig zum Camping aufbricht und bislang weder mit der Platzeinteilung noch der Ausstattung in seinem PKW zufrieden war, erhält durch die SwissRoomBox die lang ersehnte Unterstützung. Die Ausstattung ist nicht nur vielseitig, sondern erfüllt von jeder Paneele bis zum stets beiliegenden Taschenmesser echte Schweizer Qualität. Durch den etwas höheren Kaufpreis ist die Anschaffung vor allem bei häufigen Touren mit dem eigenen Auto sinnvoll, wobei die Box natürlich nicht nur beim Camping zum wertvollen Begleiter wird. Die Webseite des Herstellers www.swissroombox.com bietet weiterführende Informationen und vielfältige Produktdetails!

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